Thüringen: Frauen gehen nachts nach Hause – plötzlich ist überall Blut

Zwei Frauen in Thüringen gingen nachts nach Hause. Dann wurde es blutig. (Symbolbild)
Zwei Frauen in Thüringen gingen nachts nach Hause. Dann wurde es blutig. (Symbolbild)
Foto: imago

Saalfeld. Zwei Frauen aus Thüringen waren in der Nacht zu Sonntag nach einer Veranstaltung auf dem Weg nach Hause.

Dann kam es zu einer folgenschweren Begegnung. Plötzlich war überall Blut.

Thüringen: Frauen gehen nachts nachhause – dann der Schock

Die beiden Frauen waren gegen 2.30 Uhr in Saalfeld, Thüringen, auf dem Rückweg nach einer Veranstaltung.

In der Paul-Auerbach-Straße trafen sie dann auf mehrere betrunkene junge Männer. Diese hatten laut Polizei kurz zuvor randaliert und den Glaseinsatz eines ehemaligen Pförtnerhäuschens zertreten.

Dann wurde es blutig.

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Einer der Männer hatte sich dabei so heftig verletzt, dass er stark blutend und bewusstlos auf der Straße lag. Er hatte eine schlimme Verletzung am Bein.

Die beiden Frauen, eine Beamtin der Landespolizeiinspektion Saalfeld und eine Notfallschwester der Saalfelder Klinik, zögerten nicht lange und eilten zu Hilfe!

Bis zum Eintreffen des Notarztes versuchten sie, den jungen Mann zu stabilisieren und die offene Unterschenkelverletzung abzubinden.

Sie kamen wahrscheinlich gerade noch rechtzeitig.

Mann droht zu verbluten – Hilfe kommt gerade noch rechtzeitig

Wie im Nachgang bekannt wurde, hatte der 21-Jährige einen offenen Bruch am Unterschenkel und einen Aortenabriss. Ohne das beherzte Eingreifen der Retter wäre er wahrscheinlich verblutet, so die Polizei.

Die am Einsatzort ebenfalls anwesenden Kumpels des Verletzten waren aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht mehr in der Lage zu reagieren. (fno)