„In aller Freundschaft“ (MDR): Diese Folge geht unter die Haut – „hatte Tränen in den Augen“

„In aller Freundschaft“: Die letzte Folge rührt die Fans zu Tränen.
„In aller Freundschaft“: Die letzte Folge rührt die Fans zu Tränen.
Foto: MDR/Saxonia Media/Kiss

Diese Folge von „In aller Freundschaft“ ging unter die Haut. „Intensiv“ und „bedrückend“, schreiben die Fans bei Facebook.

Denn gleich zwei schwere Krankheiten werden in der IaF-Folge „Was sich neckt,...“ thematisiert.

„In aller Freundschaft“ (MDR): Fans zutiefst gerührt

Die 878. Folge von „In aller Freundschaft“ lässt viele Zuschauer wohl sehr nachdenklich zurück. „Bei der Schlussszene von Vera Bader und Dr. Kaminski musste ich mit den Tränen kämpfen.[...] Diese Folge wirkt bei mir noch sehr lange nach“, schreibt ein Fan bei Facebook.

Im Mittelpunkt der Folge steht Bernadette, die nach einem Wirbelbruch in die Sachsenklinik kommt. Dann erhält sie eine Schock-Nachricht: Bernadette hat die schlimme Krankheit Multiple Sklerose.

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Und dann ist da noch das Schicksal von Vera Bader, die ebenfalls mit einer extrem harten Diagnose zu kämpfen hat: Sie hat Alzheimer.

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So emotional war die Folge – „hätte fast geheult“

Viele IaF-Fans sind zutiefst gerührt von den Schicksalen der beiden Frauen. „Beim 'Fall' Vera Bader hatte ich fast heulen müssen. Super emotional gespielt“, schreibt eine Frau – direkt nach dem Abspann – bei Facebook.

Andere teilen ihre Meinung: „Hut ab vor den schauspielerischen Leistungen Aller. Das Schicksal der MS-Patientin und das tolle Verhalten ihres Verehrers waren bemerkensert.“

Vor allem die thematisierten Krankheiten beschäftigen die Fans aber noch länger. „Das mit Vera Bader ist echt hart. Ich sehe es bei der Arbeit was Demenz mit dem Menschen machen kann. Sie könnten noch gehen/essen/sprechen, wissen aber nicht wie. Für die Angehörigen ist es schwer mit zu erleben wie die Krankheit voran schreitet“, berichtet eine Frau.

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Das ist Alzheimer:

  • Erkrankung des zentralen Nervensystems
  • die häufigste Form tritt bei Personen über dem 65. Lebensjahr auf
  • nach dem Arzt Alois Alzheimer benannt, der sie im Jahr 1906 erstmals beschrieb
  • charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit

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Wenn du die Folge verpasst hast, kannst du sie dir in der ARD-Mediathek anschauen oder auch am Sonntag, 8. Dezember, um 18.05 Uhr im MDR. (fno)