„In aller Freundschaft“: Serien-Star verrät emotionales Geheimnis – „War mir wichtig, dass...“

„In aller Freundschaft“-Star Claudia Wenzel alias Vera Bader verrät: So schwierig waren die Dreharbeiten.
„In aller Freundschaft“-Star Claudia Wenzel alias Vera Bader verrät: So schwierig waren die Dreharbeiten.
Foto: MDR/Saxonia Media/Kiss

Die letzten Folgen waren für „In aller Freundschaft“-Star Claudia Wenzel alias Vera Bader eine große Herausforderung. Die Serienfigur der 60-jährigen Schauspielerin ist an Alzheimer erkrankt.

Claudia Wenzel verrät nun, wie schwer die Dreharbeiten für sie waren und wie sich sich extra auf ihre Rolle vorbereitet hat.

„In aller Freundschaft“ – Serien-Star: So schwierig waren die Dreharbeiten

Es war eine der emotionalsten Folgen bei „In aller Freundschaft“ in diesem Jahr. Vera Bader erhält ihre erschreckende Diagnose: Alzheimer!

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Für Schauspielerin Claudia Wenzel eine Herausforderung. „Es war mir sehr wichtig, es authentisch spielen zu können“, sagt sie gegenüber der Bild-Zeitung.

Deswegen hat sie sich intensiv auf die Szenen vorbereitet.

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Schauspielerin geht für Rolle wichtigen Schritt

Einen Nachmittag lang besuchte Wenzel eine Alzheimer-Gruppe in einem Seniorenheim. Sie wolle erleben, wie die Menschen dort reagieren, um es selbst möglichst authentisch zu spielen, so die Bild.

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Das ist Alzheimer:

  • Erkrankung des zentralen Nervensystems
  • die häufigste Form tritt bei Personen über dem 65. Lebensjahr auf
  • nach dem Arzt Alois Alzheimer benannt, der sie im Jahr 1906 erstmals beschrieb
  • charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit

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Keine einfache Angelegenheit. „Wir saßen in der Runde, redeten ganz normal. Plötzlich waren sie weit weg, wussten nicht mehr, wo sie sind, wurden teilweise aggressiv“, berichtet die Schauspielerin.

Auch beim Dreh später habe bei ihren Szenen eine „besondere“ Atmosphäre geherrscht.

Die nächste Folge von „In aller Freundschaft“ ist am 7. Januar 2020 um 21 Uhr im Ersten zu sehen.

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