„In aller Freundschaft“: Schauspielerin packt aus – „Ich hatte die ganze Zeit Panik“

Der Spielfilm von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ hatte es in sich – ebenso die Dreharbeiten.
Der Spielfilm von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ hatte es in sich – ebenso die Dreharbeiten.
Foto: ARD/Stefanie Leo

Im „In aller Freundschaft“-Special am Dienstagabend operierten die jungen Ärzte nicht wie gewohnt im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt sondern stattdessen in einer Gletscherspalte in den Alpen.

Eine Schauspielerin verrät nun, wie gefährlich die Dreharbeiten tatsächlich waren.

„In aller Freundschaft“: Dreh in den Alpen hatte es in sich

Im „In aller Freundschaft“-Spielfilm-Highlight fahren die jungen Ärzte zu einer Fortbildung in die Alpen. Die ganze Reise gipfelt jedoch darin, dass sie unter dramatischen Bedingungen in einer Gletscherspalte operieren müssen.

+++ „In aller Freundschaft“-Film: Fans enttäuscht – „Selten so einen Schwachsinn gesehen“ +++

Schauspielerin Mirka Pigulla (Julia Berger) berichtet nun von den aufregenden und nicht immer ganz ungefährlichen Dreharbeiten in 3.000 Metern Höhe. „19 Minuten am Stück sind wir nur ins Nichts gelaufen. Da war ich schon froh, dass da jemand ein Auge drauf hatte“, sagt sie gegenüber der Bild-Zeitung.

------------------------

Mehr von „In aller Freundschaft

------------------------

„Ich hatte die ganze Zeit Panik“

Auch ihre Schauspiel-Kollegin Jane Chirwa (Vivienne Kling) hatte während des Drehs einige Male wiche Knie. „Wir mussten direkt an einem Hang lang laufen. Ich hatte die ganze Zeit Panik, dass man mit den Skischuhen abrutscht und den Hang hinunter ins Nichts rutscht“, berichtet sie.

+++ „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Schauspielerin verrät intimes Detail – „Ich hatte ...“ +++

Die Gletscherspalte, in der sich ein Großteil der Handlung abspielt, wurde übrigens extra nachgebaut. Eine Spalte in dieser Größe kommt normalerweise in der Natur nicht vor. (fno)