Thüringen: Hund bei Drogenrazzia erschossen – Dealer wurde seit Monaten beobachtet

Bei einer Drogen-Razzia in Thüringen kam eine Schusswaffe zum Einsatz. (Symbolbild)
Bei einer Drogen-Razzia in Thüringen kam eine Schusswaffe zum Einsatz. (Symbolbild)
Foto: imago images / Benjamin Horn

Gotha. Spektakulärer Polizei-Einsatz in Thüringen!

Seit Monaten war der Mann schon im Visier der Polizei – jetzt schnappte sie zu! Am Ende fiel ein tödlicher Schuss – doch der traf nicht den Verdächtigen.

Wie der MDR berichtete, hat die Polizei Thüringen am Donnerstagmorgen in Waltershausen (Landkreis Gotha) einen mutmaßlichen Drogendealer hochgenommen.

Drogendealer im Visier der Polizei Thüringen: Es fällt ein Schuss

Bei der Razzia in einem Wohnhaus mitten in der Innenstadt und einer separaten Gartenanlage haben die Ermittler eine größere Menge Crystal Meth sicherstellen können.

Dem 30 Jahre alten Verdächtigen wird vorgeworfen, mit den Drogen gehandelt zu haben, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Der Einsatz sah zunächst aus, wie ein voller Erfolg, jedoch kam es dann zu einem Zwischenfall.

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Hund bei Drogen-Razzia in Thüringen erschossen

Laut MDR kam während der Razzia nämlich eine Schusswaffe zum Einsatz. Während der Durchsuchung sei der Hund des Dealers erschossen worden.

Warum, ist derzeit noch nicht bekannt.

Der 30-Jährige wurde festgenommen. Ob jetzt Haftbefehl beantragt wird, ist nun Gegenstand der Staatsanwaltschaft. (aj)