Coronavirus Thüringen: Schulen und Kitas geschlossen – erster Fall aus Jena

Das Coronavirus hält auch Thüringen in Atem. (Symbolbild)
Das Coronavirus hält auch Thüringen in Atem. (Symbolbild)
Foto: imago images / ZUMA Wire

Das Coronavirus hält auch Thüringen seit einiger Zeit in Atem. Immer mehr Menschen stecken sich mit dem Coronavirus in Thüringen an. Mittlerweile wurden Schulen und Kitas geschlossen, das Sozialleben liegt brach.

Alles was du zur Entwicklung in Thüringen wissen musst, erfährst du hier im Newsblog!

>>> Hier erfährst du alles, was nach dem 14. März geschehen ist!

Samstag, 14. März

20.43 Uhr: 46 bestätigte Fälle

Laut Robert-Koch-Institut gibt es 46 bestätigte Corona-Fälle in Thüringen. (Stand: 14.3., 20 Uhr), davon wurden 31 elektronisch übermittelt. Die meisten Fälle gibt es in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

17.47 Uhr: Restaurants und Bars bleiben in Jena zu

Ab Dienstag bleiben Schulen und Kitas in Jena geschlossen. Bereits ab Montag findet kein regulärer Schulbetrieb mehr statt. Das teilte die Stadt am Samstagabend mit. Eine Notbetreuung in kleinen Gruppen findet nur für Kindergartenkinder von Erziehungsberechtigten, die in sogenannter kritischer Infrastruktur tätig sind, statt. Ab Montag (18 Uhr) gibt hier alle Infos zu finden.

Weiterhin geht die Stadt einen drastischen Schritt: Alle organisierten Veranstaltungen, Restaurants, Bars und Cafés ist der Betrieb ab Dienstag untersagt. Auch Sport- und Fitnesseinrichtungen werden geschlossen.

Allerdings sollen auch Ausnahmen gelten: So bleibt die Gästeversorgung in Hotels weiter erlaubt, ebenso sei der Einzelhandel sowie Lieferservice-Dienste nicht von der Anordnung betroffen.

In Jena gibt es am Samstag sechs neue Fälle von Infizierten mit dem Coronavirus. Fünf Personen befanden sich auf einer Urlaubsreise in Tirol. Sie haben sich direkt ins Uniklinikum begeben. Es gab keine weiteren Kontaktpersonen in Jena. Die sechste positiv getestete Person, ist eine Frau, die aus der Schweiz nach Jena zurückkam. Auch sie hatte keine weiteren Kontakte und befindet sich jetzt in Quarantäne.

Der Krisenstab der Stadt betont: Rückkehrer aus Risikogebieten haben sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Zudem besteht Meldepflicht beim Fachdienst Gesundheit.

16.22 Uhr: Zweiter Corona-Fall in Weimar

Das Gesundheitsamt der Stadt Weimar bestätigt eine zweite Corona-Infektion. Nach ersten Angaben handelt es sich um einen Österreich-Rückkehrer, der gestern getestet wurde.

Zudem weist die Stadtverwaltung daraufhin, dass die gestrige Allgemeinverfügung der Stadt zur Schließung von Schulen, Kitas und Horten auch trotz durch den Freistaat angesetzter späterer Schließtermine ihre vollumfängliche Gültigkeit für Weimar behält

13.47 Uhr: CDU-Fraktion fordert Corona-Hotlines und Rettungsschirm für Wirtschaft

Die Thüringer CDU-Fraktion fordert in einem Maßnahmenpaket unter anderem Corona-Hotlines für Bürger und Unternehmer und einen Rettungsschirm für die Thüringer Wirtschaft. „Die Corona-Krise wird eine große Herausforderung für uns alle. Noch sind wir vor der großen Pandemiewelle. Jetzt müssen wir alles dafür tun, diese einzudämmen“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Mario Voigt am Samstag. Nach Angaben eines Sprechers der CDU-Fraktion habe Voigt mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) telefoniert und der Landesregierung mit einem Maßnahmenpaket Vorschläge zur Bekämpfung der Corona-Krise in Thüringen unterbreitet.

Darin fordert die CDU-Fraktion unter anderem einen Rettungsschirm für die Thüringer Wirtschaft. Dazu gehört aus CDU-Sicht ein „Überbrückungsfonds des Landes zur finanziellen Unterstützung der Betriebe, die durch die Corona-Epedemie wirtschaftlich und steuerlich in eine Schieflage geraten“.

Außerdem plädiert die CDU-Fraktion für schnelle Liquiditäts- und Kredithilfen durch die Thüringer Aufbaubank, Hilfe bei der Umsetzung von Kurzarbeit. Neben einer Hotline für Bürger sei auch eine für Mittelstands- und Handwerksbetriebe nötig. Coronavirustests von Menschen, die in der öffentlichen Daseinsfürsorge arbeiten - zum Beispiel Rettungskräfte oder Beschäftigte in Sicherheitsbehörden - sollen besonders schnell ausgewertet werden.

11.57 Uhr: Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete teils in Quarantäne

Thüringens zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Suhl steht wegen einer bestätigten Coronavirusinfektion teilweise unter Quarantäne. Betroffen sind nach Angaben eines Sprechers des Migrationsministeriums alle rund 500 Bewohner. Eine Person in der Einrichtung wurde positiv auf das Coronavirus getestet, wie die Stadtverwaltung Suhl am Samstag mitteilte. Das Testergebnis sei am späten Freitagabend eingetroffen.

Migrationsministerium, die Stadt Suhl, das Landesverwaltungsamt und das Gesundheitsministerium seien in einem engen Austausch, sagte Thüringens Migrationsminister Dirk Adams (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur.

Die positiv getestete Person ist nach Angaben seines Ministeriums weiterhin in der Erstaufnahmeeinrichtung - jedoch isoliert und unter ärztlicher Beobachtung. Demnach gebe es genügend Platz für Quarantäne- und Isolierungsmaßnahmen. Die Einrichtung sei für 1200 Bewohner ausgelegt und derzeit nur mit 500 besetzt.

Laut Adams wird Thüringen bei dem Easy-System des Bundes für die Erstverteilung von Asylsuchenden vorerst nicht mehr berücksichtigt. „Es kann trotzdem sein, dass noch Leute zu uns auf dem Weg sind. Diese werden empfangen und können sicher untergebracht werden“, sagte Adams. Für die Neuankömmlinge sei in einem separaten Gebäude Platz reserviert - getrennt von dem unter Quarantäne stehenden Gebäude.

Aktuell gibt es in Thüringen 32 bestätigte Coronavirus-Infektionen.

08.25 Uhr: Nachtleben in Erfurt kommt zum Erliegen

Nachtschwärmer bekamen die Verordnung des Landes Thüringen am Freitag zu spüren: In Erfurt hatten zahlreiche Discotheken, Bars und Clubs geschlossen. Das öffentliche Leben kommt zunehmend zum Erliegen.

Freitag, 13. März

20.57 Uhr: Coronavirus in Jena angekommen

Das Coronavirus hat Jena erreicht. Am Freitag sind ein Mann und eine Frau positiv auf Covid-19 getestet worden.

„Die männliche Person hielt sich in einem Risikogebiet auf und begab sich danach in Selbstisolation“, berichtet die Stadt Jena. Die Familienmitglieder befinden sich ebenfalls in Quarantäne. Eine weitere Kontaktperson, mit dem sich die infizierte Person gemeinsam im Risikogebiet aufhielt, war zuvor bereits unter häusliche Quarantäne gestellt worden.

Die weibliche Person befindet sich in Hausquarantäne. Es wurden sieben Kontaktpersonen ermittelt, von denen vier aus Jena kommen. Auch diese sind auf Anordnung in häusliche Quarantäne gesetzt. Beide Fälle stehen nicht in einem Zusammenhang.

Oberbürgermeister Thomas Nitzsche: „Wir mussten spätestens seit den ersten Fällen in Thüringen, auch im Nachbarlandkreis, davon ausgehen, dass auch in Jena zeitnah mit Infektionsfällen zu rechnen ist. Wir gehen den Fällen nun mit Hochdruck nach, um eine weitere Verbreitung des Coronavirus in Jena so gut es geht zu bremsen.“

16.27 Uhr: Hier können sich Erfurter testen lassen

In Erfurt können sich Personen ab 17.00 in der alten Mensa testen lassen. Dort wurde auf dem Klinikgelände eine Abstrichstelle zur Ausschlussdiagnostik eingerichtet.

14.30 Uhr: Schulen und Kindergärten schließen

Angesichts der steigenden Zahl an Infektionen mit dem Coronavirus hat Thüringen die Schließung von Schulen und Kitas ab Dienstag beschlossen. Das teilte Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) am Freitag mit. Die Regelung gelte zunächst bis zum Ende der Osterferien. Zuvor hatten sich wegen der Infektionsgefahr bereits mehrere Bundesländer zu Schulschließungen entschieden.

Unmittelbar vor der Entscheidung in Thüringen hatten mehrere Fraktionen im Landtag den Schritt zur landesweiten Schließung von Schulen gefordert. Die Ärztin und SPD-Gesundheitsexpertin Cornelia Klisch hatte als Vorsorgemaßnahme gegen die weitere schnelle Ausbreitung des Coronavirus für verfrühte Osterferien plädiert. In Thüringen sind in diesem Jahr regulär vom 6. bis 18. April Osterferien.

Minister Holter hatte noch am Donnerstag am weitgehend regulären Betrieb der Schulen festgehalten und mitteilen lassen, dass auch alle Abschlussprüfungen wie vorgesehen vorbereitet und durchgeführt werden sollen.

In Thüringen wurden bis Freitagmittag mehr als 20 Fälle von mit dem Coronavirus infizierten Menschen bestätigt.

14.12 Uhr: Nordhausen meldet positiv Getestete

Auch Nordhausen beklagt nun zwei infizierte Menschen. Das berichtet die "Thüringer Allgemeine". Die betroffenen sollen zuvor in einem Risikogebiet unterwegs gewesen sein. Sie stehen derzeit unter häuslicher Quarantäne, es gehe ihnen gut.

13.58 Uhr: Nächster Infizierter in Erfurt

Dritter Corona-Infizierter in Erfurt! Die Stadt gab am Freitagmittag bekannt, dass einer Person eine positive Probe entnommen wurde. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

07.15 Uhr: Abschlussprüfungen sollen in Thüringen stattfinden

Schulen und Kindergärten in Thüringen sollen nach Angaben des Bildungsministeriums trotz der Corona-Krise geöffnet bleiben und Schüler ihre Abschlussprüfungen ablegen können. „Alle Abschlussprüfungen werden wie geplant vorbereitet und zu den vorgesehenen Terminen durchgeführt“, teilte Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) am Donnerstagabend mit. Klassenfahrten ins Ausland und in eventuelle Risikogebiete Deutschlands seien aber zu unterlassen. Andere Schulveranstaltungen wie Schulfeste sollten abgesagt werden. Zusammenhalt und Unterstützung seien das Gebot der Stunde.

6.46 Uhr: 18 bestätigte Fälle in Thüringen

Am Donnerstagabend lag die Zahl der Erkrankten bei 18. Das sind sieben mehr als am Vortag. Aus diesen Gebieten stammen die Erkrankten:

  • Eisenach
  • Landkreis Kyffhäuser
  • Saale-Holzland
  • Schmalkalden-Meiningen

Weitere Orte haben Einschränkungen in der Teilnehmerzahl der Veranstaltungen bekanntgegeben. Auch in Jena, im Wartburgkreis und im Kreis Hildburghausen ist diese jetzt auf 100 begrenzt, im Saale-Orla-Kreis und im Kyffhäuserkreis auf 50.

In den übrigen Landkreise in Thüringen liegt die Grenze bei 500 bis 1000 Teilnehmern.

Donnerstag, 12. März

16.10 Uhr: Nächster Positiv-Test in Thüringen!

Nun wurde auch im Landkreis Schmalkalden-Meiningen der erste Verdacht bestätigt. Eine 39 Jahre alte Frau aus Zella-Mehlis sei laut Landratsamt am Coronavirus erkrankt.

Sie war zuvor im Urlaub in Südtirol, wo sie am 7. März bereits erste grippeähnliche Symptome gezeigt haben soll. Sie habe sich sofort telefonisch mit dem Zentralklinikum in Suhl in Verbindung gesetzt und sei anschließend in der Notaufnahme aufgenommen worden.

Wegen der geringen Symptomatik ordnete das Gesundheitsamt des Landkreises weitere häusliche Quarantäne für die Frau und ihren Lebensgefährten an, der sie bei dem Urlaub begleitet hatte.

Da beide seit ihrer Rückkehr den Kontakt zu anderen Personen vermieden haben sollen und sich ausschließlich zu Hause aufgehalten haben sollen, geht das Gesundheitsamt derzeit von keinen weiteren Kontaktpersonen aus.

13.58 Uhr: Reisegruppe aus Tirol wiedergekommen - drei von ihnen bereits positiv getestet

Eine Reisegruppe, die aus Tirol wiedergekommen ist, wurde unter Quarantäne gestellt. Mittlerweile sind drei Männer aus der Gruppe positiv getestet worden auf das Virus. Einer von ihnen kommt aus dem Kyffhäuserkreis. Dort ist es nun der dritte Fall und der zwölfte in ganz Thüringen.

11.23 Uhr: Grundschule in Erfurt geschlossen

Wegen des Verdachts auf eine Corona-Infektion wurde in Erfurt vorsorglich eine Grundschule geschlossen. Die evangelische Schule bleibt am Donnerstag und voraussichtlich auch Freitag geschlossen, teilte die Schulstiftung Mitteldeutschland mit.

06.41 Uhr: Elf bestätigte Fälle in Thüringen

Elf bestätigte Fälle des Coronavirus gibt es am Donnerstagmorgen in Thüringen. Zuletzt war in Erfurt ein Fall bekannt geworden von einem positiv getesteten Familienvater, der aus dem Italien-Urlaub wiedergekommen war.

„Da es sich um eine dynamische Entwicklung handelt, muss die Lage von Tag zu Tag neu bewertet werden“, so Gesundheitsministerin Heike Werner. Das Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz hat die Laborkapazitäten für Covid-19-Tests mit zusätzlichem Personal erhöht. So solle die Auswertung von Proben beschleunigt werden.

Mittwoch, 11. März

18.16 Uhr: Coronavirus: Erster bestätigter Fall in Gera

In der Stadt Gera bestätigte das Gesundheitsamt am Mittwoch den ersten Fall des neuartigen Coronavirus. Die betroffene Person befindet sich in häuslicher Quarantäne. Es handelt sich dabei um einen Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet.

Laut Aussage des Gesundheitsamtes Gera hat die betroffene Person richtig gehandelt und sich umgehend nach ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben und den Kontakt zu Personen vor Ort gemieden. Aufgrund der vorhandenen Symptome setzte sich die Person sofort mit dem Gesundheitsamt der Stadt Gera in Verbindung und hat von sich aus die Öffentlichkeit gemieden.

16.35 Uhr: Weiterer Positiv-Test in Erfurt!

Die Stadt Erfurt teilte mit: Ein weiterer Verdachtsfall hat sich bestätigt. Damit gibt es jetzt in der Landeshauptstadt zwei bestätigte Coronavirus-Infektionen.

Der Betroffene ist ein Erfurter Familienvater. Er war mit seiner Familie im Urlaub in Italien. Seine Ehefrau und das gemeinsame Kind sind laut Tests nicht infiziert. Die Familie befindet sich im eigenen Haus in häuslicher Isolation.

Wie das Gesundheitsamt mitteilt, hat sich die Familie vorbildlich verhalten. Direkt nach der Rückkehr hat sie sich testen lassen. Vor und nach dem Test hat sie Kontakt zu anderen Personen gemieden, die Eltern waren nicht auf Arbeit, haben sich nicht mit Familie oder Freunden getroffen.

Heißt: Es gibt keine Infektionskette in Erfurt. Nun bleibt die Familie insgesamt 14 Tage zu Hause. Sie werden von den Nachbarn mit Lebensmitteln versorgt.

13.54 Uhr: Fall im Ilm-Kreis bestätigt

Mittlerweile sind neun Fälle von Coronavirus-Infektionen in Thüringen bekannt. Am Mittwoch wurde eine Erkrankung im Ilm-Kreis bestätigt. Der Betroffene sei gerade aus Südtirol zurückgekommen.

Dienstag, 10 März

21.53 Uhr: Großveranstaltungen in Thüringen abgesagt

Das ist der aktuelle Stand in Thüringen:

  • 8 bestätigte Corona-Fälle
  • ein Fall in Erfurt
  • Veranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern werden abgesagt
  • Städte verschärfen Maßnahmen zur Bekämpfung
  • Land Thüringen befürchtet Wirtschaftseinbruch

15.25 Uhr: Auch in Weimar ist jetzt ein Coronavirus-Fall aufgetreten, das bestätigt die Stadt Weimar am Dienstagnachmittag. Eine 50-jährige Frau sei am Montag aus dem Südtirol-Urlaub zurückgekommen und hatte sich unmittelbar danach beim Gesundheitsamt gemeldet.

Es ist die achte Infektion in Thüringen.

11.37 Uhr: Siebte Corona-Infektion in Thüringen

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Thüringen ist auf sieben gestiegen. Im Saale-Holzland-Kreis wurde das neuartige Virus bei einem Mann nachgewiesen, der in Südtirol gewesen war, wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte. Der Mann, der bisher keine Krankheitssymptome zeige, befinde sich in häuslicher Quarantäne, hieß es. Das Gesundheitsamt ermittle intensiv alle möglichen Kontaktpersonen des Infizierten.

Am Montag waren auch im Kyffhäuserkreis zwei neu bestätigte Fälle bekannt geworden. Es handele sich um zwei Mitglieder einer siebenköpfigen Reisegruppe, die in Tirol im Skiurlaub gewesen waren. Die beiden Betroffenen hätten bereits im Urlaub über erste Symptome geklagt und sich am Wochenende beim Bereitschaftsdienst des Gesundheitsamtes gemeldet.

09.38 Uhr: Erster bestätigter Fall in Sachsen-Anhalt

Als letztes Bundesland hat nun auch Sachsen-Anhalt die erste bestätigte Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Betroffen sei ein Mann aus Halle, teilte das Sozialministerium am Dienstag in Magdeburg mit. Der Mann war zuvor von einer Reise aus Norditalien zurückgekehrt. (red)