„In aller Freundschaft“ (ARD): „Gänsehaut“ bei Abschied von beliebter Serienfigur – das Ende überrascht!

In aller Freundschaft: Dr. Lea Peters an ihrem letzten Tag in der Sachsenklinik.
In aller Freundschaft: Dr. Lea Peters an ihrem letzten Tag in der Sachsenklinik.
Foto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Dass es die letzte „In aller Freundschaft“-Folge mit Dr. Lea Peters sein würde, war den Fans schon vor der neuesten Folge klar.

Die meisten hatten auch damit gerechnet, dass es emotional werden würde. Genau so war es dann auch – und dennoch hat die „In aller Freundschaft“-Ärztin am Ende ihrer Abschiedsparty alle überrascht!

„In aller Freundschaft“: Beliebte Ärztin verlässt die Sachsenklinik

Zu der großen Abschiedsparty hatte Dr. Peters alle Kollegen eingeladen. Alle waren zu dem emotionalen Termin erschienen, viele hatten mit einer glamourösen Rede gerechnet.

Doch das war und ist nicht die Art der Neurochirurgin: Anstatt bei Häppchen und einem Glas Sekt über die großen Erfolge zu sprechen, spielte sie ein Video ab. „Ich habe Ihnen allen viel zu verdanken, im Fall von Dr. Heilmann sogar mein Leben. Er hat sich vor mich gestellt, als eine Frau mit dem Messer auf mich losgegangen ist“, erinnerte sie da. „Das jemand sein Leben für mich riskiert hat mich zum Nachdenken gebracht.“

Dr. Peters mit großer Überraschung zum Abschied

Dr. Brentano habe damals zu ihr gesagt, dass hätte sie sicher auch für ihn getan, denn: „Wir sind Menschen.“ Ein Satz, der lange nachgewirkt hat. In die Zukunft wolle sie vor allem die schönen Momente mitnehmen, die sie in der Klinik erlebt habe. „Weil die Mediziner hier vor allem eins sind: Menschen.“

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Und war die Neurochirurgin... einfach weg. Die Kollegen sehen sich verwundert um, aber von Dr. Peters fehlt jede Spur. Ein Abschied, der zu der Ärztin passt – finden die Fans:

  • Eine sehr emotionale Folge mit einem Abgang, der ihr wie auf dem Leib geschrieben wurde.
  • Besser hättet ihr sie nicht verabschieden können.
  • Ihr Abschied war ihrem Charakter gemäß sehr gut initiiert.
  • Mach et jut Lea, dein Abschied war ganz nach meinem Geschmack.
  • Ich hatte mehrfach Gänsehaut und einen eiskalten Schauer...

Ähnlich sehen es anscheinend auch die nunmehr ehemaligen Kollegen. In Abwesenheit von Dr. Peters heben sie die Sektgläser und stoßen auf die geschätzte Ärztin an. „Auf ihr Wohl! Auf Dr. Peters.“ Die fährt währenddessen im Taxi davon – mit einem Lächeln im Gesicht. (vh)