Corona-Krise in Thüringen: Nach Ansturm auf Toilettenpapier – Thüringer horten jetzt DAS

Während der Corona-Krise in Thüringen kaufen die Menschen nicht nur Toilettenpapier und Pasta auf Vorrat. (Symbolbild)
Während der Corona-Krise in Thüringen kaufen die Menschen nicht nur Toilettenpapier und Pasta auf Vorrat. (Symbolbild)
Foto: imago images / Xinhua

Während der Corona-Krise in Thüringen haben manche Menschen ihre Badezimmerregale gefühlt bis zur Oberkante mit Klopapier gefüllt.

Nachdem die Nachfrage nach Klopapier nun nachgelassen hat, folgte zur Coronakrise in Thüringen bald der Ansturm auf das Mineralwasser – und das sorgt jetzt bei den Produzenten für Probleme. Darüber berichtet die „Thüringer Allgemeine“.

Thüringen: Ansturm auf Mineralwasser sorgt für Probleme

Manch ein Mineralwasserabfüller habe demnach zu Beginn der Krise Sonderschichten fahren müssen, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Die Situation habe sich in der Zwischenzeit zwar normalisiert, doch durch plötzlichen riesigen Ansturm auf das Wasser fehle es jetzt bei den Produzenten an zwei essentiellen Gütern: Mehrwegflaschen und Getränkekästen.

Menschen horten Leergut in den eigenen vier Wänden

Anscheinend scheuen viele Menschen derzeit den Gang in den Getränkemarkt, um ihr Leergut gegen Pfand einzutauschen, vermutet der Geschäftsführer von „Thüringer Waldquell“, Thomas Heß.

Während der Mineralwasserabfüller laut „Thüringer Allgemeine“ üblicherweise immer genügend Leergut für die Produktion von drei Tagen auf dem Hof bereithalte, reiche es derzeit für gerade einmal eineinhalb Tage.

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Auch Limo und Cola laufen bei Frühlingstemperaturen trotz Krise gut

Ähnlich sei die Lage bei Glasflaschen für Limonade und Cola. Auch sie sorgen derzeit für einen guten Umsatz bei den Getränkehändlern – ganz im Gegenteil zum Bierabsatz, der nach einem anfänglichen Hoch in der Krise wieder eingebrochen sei. Mehr dazu erfährst du bei der „Thüringer Allgemeinen“ >>>>>