Hund an A4 in Thüringen ausgesetzt? Ein Detail macht die Polizei stutzig

Die Polizei hat den Hund an der A4 aufgelesen.
Die Polizei hat den Hund an der A4 aufgelesen.
Foto: Polizei

Plötzlich saß er da, an der A4 in Thüringen, zwischen den Anschlussstellen Schmölln und Ronnenburg: Ein kleiner, heller Hund.

Autofahrer hatten den Hund bemerkt und die Polizei alarmiert. Und die wiederum machte sich sofort auf den Weg, um den kleinen Racker aufzuspüren. Und wurde fündig! Doch ein Detail macht die Beamten stutzig.

Hund an der A4 ausgesetzt? Eine Sache verwundert die Polizei

Die Polizei entdeckte den Welpen am Mittwochmorgen an der von den Autofahrern beschriebenen Stelle. Für sie ist aufgrund des Aussehens klar: es handelt sich um einen Mini-Kangal Mischling. Der durfte dann auch prompt im Streifenwagen Platz nehmen.

Doch was war passiert? Wurde der Welpe vergessen, ausgesetzt oder ist er doch ausgebüchst?

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Erst war für die Polizei die Lage nicht klar. Der Hund trug ein schwarzes Stoffhalsband mit einem Klickverschluss. Daran befestigt war eine rot-silbergrau-gemusterte Stoffleine.

Im Tierheim Gera, wo der kleine Welpe nun erst einmal aufgenommen wurde, konnte außerdem festgestellt werden, dass der Hund gechipt ist. Registriert ist er allerdings nicht.

Besitzer meldet sich nach Aufruf

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Doch nur wenige Stunden später die Erleichterung: Der Eigentümer meldete sich. Er gab an, dass der kleine Kerl ausgebüxt war. Er konnte den Mischling wieder unbeschadet an sich nehmen. (abr)