„Riverboat“: Auf diese Änderung müssen sich die Fans jetzt einstellen

Riverboat: Die Fans müssen sich am Freitag umstellen.
Riverboat: Die Fans müssen sich am Freitag umstellen.
Foto: imago images / STAR-MEDIA

Die treuen Fans halten sich Freitag um 22 Uhr für das „Riverboat“ auf MDR ganz selbstverständlich frei.

Für die kommenden „Riverboat“-Sendung am 29. Mai müssen sie sich allerdings umstellen.

„Riverboat“ auf MDR: Fans müssen sich umstellen

An diesem Tag empfangen Kim Fisher und Jörg Kachelmann unter anderem Kerstin Ott, Helmfried von Lüttichau und Mariella Ahrens.

Dass die beiden Moderatoren wegen der Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus nicht nur weit von einander, sondern auch von ihren Gästen entfernt sitzen, ist in der Zwischenzeit zur Normalität geworden.

„Riverboat“ startet später als gewohnt

Ungewöhnlich ist allerdings die Sendezeit an diesem Freitag: Statt um 22 Uhr startet das „Riverboat“ seine Talk-Reise erst eine Viertelstunde später, also um 22.15 Uhr.

Falls du am Freitag also den Grill aus der Garage holen wolltest, kannst du deinen Grillabend noch ein wenig verlängern, ehe der Fernseher dich ruft.

Fans rechnen mit „perfektem Unterhaltungsabend“

Für die treuen Anhänger der Talk-Sendung ist der verspätete Start kein Problem. „Treue Fans halten das aus. Es sind ja nur 15 Minuten“, kommentiert eine Frau die Ankündigung des Senders auf Facebook.

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Sie sind überzeugt: Trotz leicht veränderter Sendezeit „wird [das] ein perfekter MDR Unterhaltungsabend.“

Die folgenden „Riverboat“-Sendungen sollen dann allerdings wieder zur gewohnten Sendezeit laufen – also am Freitagabend um 22 Uhr. (vh)