„In aller Freundschaft“ (ARD): Sommerfolge widmet sich brisantem Thema – und lässt Fans nostalgisch werden

Gertrude Stielke hat sich im Altenheim beim Teekochen die Hand verbrüht. Sie kommt in die Sachsenklinik. Dann gibt es einen schlimmen Verdacht.
Gertrude Stielke hat sich im Altenheim beim Teekochen die Hand verbrüht. Sie kommt in die Sachsenklinik. Dann gibt es einen schlimmen Verdacht.
Foto: MDR/Krajewsky

Noch immer befindet sich „In aller Freundschaft“ in der Sommerpause. Doch schon bald gibt es die neuen Folgen in der ARD zu sehen. Doch bevor es mit den neuen Folgen los geht, wird es an diesem Dienstag bei der neuesten Sommerfolge jedoch richtig nostalgisch.

Denn es geht in die zehnte Staffel von „In aller Freundschaft“ zurück. Und deren Erstausstrahlung liegt schon fast 13 Jahre zurück!

„In aller Freundschaft“: Folge 365 behandelt brisantes Thema

Genauer gesagt am 2. Oktober 2007. Wer sich daran noch erinnern kann, ist also schon ziemlich lange bei „In aller Freundschaft“ dabei. Im Mittelpunkt der Folge 365 steht ein sehr brisantes Thema.

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Das ist „In aller Freundschaft“:

  • „In aller Freundschaft“ läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Die Serie erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Bisher 23 Staffeln und knapp 900 Episoden ausgestrahlt
  • Drei weitere Staffeln von „In aller Freundschaft“ sind bereits in Planung

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Gertrude Stielke, rheumakranke Bewohnerin eines Altenheimes, hat sich beim Teekochen die Hand verbrüht. Ihre befreundete Altenpflegerin Else Klinger bringt sie in die Notaufnahme der Sachsenklinik. Zunächst soll sie für ein paar Tage in dem Krankenhaus bleiben, denn sie hat offensichtlich auch Kreislaufprobleme.

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Doch bei der Routineuntersucht entdeckt Dr. Philipp Brentano weitere Verletzungen. Er glaubt zunächst, dass Gertrude unter kreislaufbedingten „Aussetzern“ leidet – doch bald wird klar, dass das nicht die Ursache sein kann. Es tut sich ein schlimmer Verdacht auf: Wird Gertrude in dem Heim etwa misshandelt?

Misshandlung bei „In aller Freundschaft“?

Dr. Brentano berät sich deshalb mit seinen Kollegen Dr, Kaminski und Roland Heilmann. Die drei kommen zu dem Schluss, dass man mit solchen Vorwürfen vorsichtig sein sollte. Dann bekommt Frank Stielke, Gertrudes Sohn, davon Wind – und die Situation eskaliert völlig.

Stielke verbietet der Pflegerin Else jeglichen Kontakt zu seiner Mutter. Die wiederum streitet die Vorwürfe ab und versucht, sich zu verteidigen. Da Gertrude jedoch nach wie vor schweigt, bleibt der Verdacht bestehen.

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Besonders merkwürdig: Gertrude will unbedingt in ihr Heim zurück. Was steckt dahinter?

Die Folge mit dem Titel „Heimlichkeiten“ läuft am Dienstag (18. August) um 21 Uhr in der ARD. Es ist die letzte Folge der Sommerpause. Ab 25. August geht dann endlich wieder weiter mit der neuen Folge 901. Darauf haben die Fans wirklich sehr lang gewartet! (mk)