Krokodil in Thüringen: SO wollen die Behörden das Tier jetzt schnappen

Krokodil in Thüringen: Mit neuen Maßnahmen soll das Reptil in der Unstrut endlich aufgespürt werden. (Symbolbild)
Krokodil in Thüringen: Mit neuen Maßnahmen soll das Reptil in der Unstrut endlich aufgespürt werden. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Schönewerda. Die Krokodil-Sichtung an der Unstrut ist in Schönewerda (Thüringen) nach wie vor Gesprächsthema Nummer EIns.

Am Sonntagabend wurde die erste größere Suchaktion in Schönewerda (Thüringen) erfolglos abgebrochen. Doch wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtet, ist die Angelegenheit damit noch nicht durch.

Krokodil in Thüringen: Neue Suchmaßnahmen geplant

Zwischen der Landesgrenze Sachsen-Anahlt und der Kreisgrenze Sömmerda sind jetzt auf unbestimmte Zeit Boot- und Kanufahrten, Angeln, sowie das Baden und Aufhalten im Uferbereich verboten.

+++ Krokodil an der Unstrut in Thüringen gesichtet ++ Kyffhäuser Kreis warnt ++ Suche eingestellt +++

Experten vermuten aktuell, dass sich das Krokodil in ein Versteck zurückgezogen hat, so die „Thüringer Allgemeine“.

Aktuell werden Kotreste und Überreste von toten Tieren, die laut Kreisverwaltung „zumindest ungewöhnliche“ Verletzungen aufweisen, analysiert. Weitere Maßnahmen wie die Errichtung eines Futterköders mit Fotofalle werden aktuell geprüft.

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Am Mittwoch soll an der Unstrut bei Schönewerda ein Futterköder zum Einsatz kommen – dann soll ein Huhn das vermeintliche Krokodil anlocken. Mehr dazu hier: „Thüringer Allgemeinen“.(at)