„In aller Freundschaft“-Star überrascht mit Aussage über ihre Serien-Kollegen: „Konnte ja niemand ahnen“

„In aller Freundschaft“: Alexa Maria Surholt gehört zu den Urgesteinen der Serie.
„In aller Freundschaft“: Alexa Maria Surholt gehört zu den Urgesteinen der Serie.
Foto: imago images / Horst Galuschka

In aller Freundschaft“ ist ein wahrer Dauerbrenner im deutschen Fernsehen. Über 900 Folgen sind in insgesamt 23 Staffeln bereits über die Bildschirme geflimmert.

Noch immer können sich die Ärzte in der Sachsenklinik auf ihre treuen Fans verlassen. „In aller Freundschaft“-Star Alexa Maria Surholt hat nun den überraschenden Grund dafür verraten.

„In aller Freundschaft“: Das ist der wahre Grund für den riesigen Erfolg der Serie

Bereits seit 1998 gehört Surholt zum „In aller Freundschaft“-Cast und kennt sich damit bestens in der Serie aus. Als Sarah Marquardt arbeitet sie als Verwaltungsdirektorin der Sachsenklinik – ein Urgestein, sozusagen.

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Das ist „In aller Freundschaft“:

  • Läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Wurde 2014 mit dem Bambi ausgezeichnet
  • Bisher 23 Staffeln und knapp 900 Episoden ausgestrahlt
  • Weitere Staffeln bereits in Planung
  • Es gibt zwei weitere Ableger der Serie: „In aller Freundschaft“ - Die jungen Ärzte (2015) und „In aller Freundschaft“ - Die Krankenschwestern (2018)

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Umso ungewöhnlicher, was die Schauspielerin gegenüber dem Fernsehmagazin „Brisant“ gestanden hat: Mit dem riesigen Erfolg der Serie hat Surholt gar nicht gerechnet!

„Das konnte ja niemand ahnen, dass die Serie bei den Leuten so gut ankommt und geliebt wird. Wir bestehen bereits länger als eine deutsche Durchschnittsserie, das muss man erstmal schaffen.“

Das ist der wahre Grund für den Erfolg von „In aller Freundschaft“

Eine Erklärung dafür hat die Schauspielerin auch parat: Der Erfolg sei vor allem der Nähe zum Publikum zu verdanken. Viele Zuschauer könnten sich mit den Charakteren identifizieren.

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Doch auch die Zusammenarbeit im gesamten Team sei wichtig. „Es liegt eben nicht nur an den Schauspielern“, sagt Surholt. Ohne die zahlreichen weiteren Mitwirkenden sei es gar nicht möglich, eine Serie wie „In aller Freundschaft“ erfolgreich auf die Beine zu stellen.

Und das funktioniert eben bereits seit über 900 Folgen hervorragend. Im Sinne der Fans bleibt das hoffentlich auch für mindestens 900 weitere Folgen so!

Dieser Artikel erschien zuerst am 3. Juli 2020 auf Thüringen24.