Fabian Kahl: DIESES Objekt lässt den „Bares für Rares“-Händler rätseln – „Keine Ahnung“

Dieser Gegenstand gibt Rätsel auf – auch bei Händler Fabian Kahl.
Dieser Gegenstand gibt Rätsel auf – auch bei Händler Fabian Kahl.
Foto: Screenshot/ZDF

Es gibt Dinge, die haben selbst die Händler bei „Bares für Rares“ noch nicht gesehen. Und das gibt Fabian Kahl auch unverfroren zu. „Keine Ahnung“, sagt der Kunst- und Antiquitätenhändler, als er diesen kuriosen Gegenstand in den Händen hält....

Und bringt damit auf den Punkt, was wohl allen Beteiligten durch den Kopf geht: Was zur Hölle ist das? Immerhin, Fabian Kahl glaubt, das Teil schon mal gesehen zu haben. Sicher kann man sich bei diesem Kuriosum allerdings nicht sein.

Fabian Kahl: DIESER Gegenstand sorgt für Rätsel

Die neue Folge von „Bares für Rares“ (ZDF) steht ganz unter dem Motto „Küchenutensilien“. Passend dazu ist Thomas Maria Claßen bei Wohnungsauflösung seiner verstorbenen Tante ein Gegenstand in die Hände gefallen, den er prompt den Händlern bei „Bares für Rares“ anbieten will. Aber bevor es in die heiligen Hallen geht, heißt es erstmal: Expertenschätzung!

+++Thüringen: Fabian Kahl verrät – DAS passiert, wenn mir ein „Bares für Rares“-Händler den Deal wegschnappt+++

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Das ist Fabian Kahl:

  • Fabian Kalh wurde am 3. Oktober 1991 in Thüringen geboren
  • deutscher Kunst- und Antiquitätenhändler
  • lebt auf dem Schloss Brandenstein im Saale-Orla-Kreis
  • ist seit der ersten Staffel Teil von „Bares für Rares“ (ZDF)

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Doch selbst die Expertin muss passen. Dieser Gegenstand? Ein „absolutes Kuriosum“. Sie vermutet, dass die mutmaßliche Kelle aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen könnte. Der Gegenstand erinnert die Expertin an eine Kelle, die man zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohl zum Servieren von Schneckensuppe genutzt hat. Der einzige Unterschied: Eine kleine Klappe, die an der Kelle angebracht ist.

Händler zahlen irre Summe für kuriosen Gegenstand

25 bis 50 Euro will Thomas Maria Claßen dafür haben. 80 bis 100 Euro könnte er bekommen, schätzt die Expertin. Und dann geht's ans Eingemachte bei den Händlern. Und den geht so manches durch den Kopf, als sie das gute Stück sehen. Hat das irgendetwas mit Honig zutun? Immerhin erinnert die Form ja stark an eine Biene. Oder ist es doch ne Pfeife?

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Schwierig. Das findet auch Fabian Kahl, der einräumt, dass er wirklich „keine Ahnung“ hat. Immerhin habe er einen solchen Gegenstand schon einmal gesehen, meint er. Doch Interesse hat er trotzdem nicht. Am Ende geht das Kuriosum an einen von Kahls Händler-Kollegen. Für satte 230 Euro!