Storck Werksverkauf kehrt Ohrdruf den Rücken: Hier soll er neu eröffnen

Die Süßwarenfirma Storck will aus Ohrdruf ausziehen – aber in Thüringen bleiben!
Die Süßwarenfirma Storck will aus Ohrdruf ausziehen – aber in Thüringen bleiben!
Foto: imago images / Bild13

Ohrdruf. Der Süßwarenhersteller Storck will dem Standort Ohrduf in Thüringen den Rücken kehren. Der Konzern aus Berlin hat hier seit 2010 eine Fabrik, in der auch Werksverkäufe angeboten werden.

Wenn du jetzt noch günstig Leckereien im Werk in Ohrduf kaufen willst, musst du dich aber beeilen! Anfang November will Storck nämlich den Werksverkauf verlagern – zum Glück aber nicht raus aus Thüringen. Und auch nicht weit weg...

Storck: Standort in Ohrdruf schließt – Unternehmen will aber in Thüringen bleiben

Anfang November wird der Werksverkauf des Süßwarenherstellers aus der Fabrik im Gewerbegebiet in Ohrduf ausziehen. Das bedauern viele Anwohner und auch der Bürgermeister sehr.

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Es seien zwar alle Hebel in Bewegung gesetzt und Ideen ausgearbeitet worden, um den Standort zu halten, berichtet die „Thüringer Allgemeine Zeitung“. Doch das Unternehmen habe sich für die Werkshalle für einen neuen Standort in Thüringen entschieden.

Diese Süßigkeiten sind unter anderem von Storck:

  • Toffifee
  • Werthers's Original
  • Lachgummi
  • nimm2
  • Super Dickmanns
  • Merci
  • Knoppers

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HIER soll der neue Werksverkauf stattfinden

Die Wahl für den neuen Standort fiel auf das nicht mal 10 Kilometer entfernte Georgenthal im Landkreis Gotha.

Dort will Storck am 11. November auf einer 280 Quadratmeter Verkaufsfläche in der Bahnhofstraße neu eröffnen. Es werde aber kein Eröffnungsfest geben, um Menschenansammlungen zu vermeiden.

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Ausführlich berichtet die Thüringer Allgemeine. (fno)