Thüringer Wald in höchster Not: SO will der Freistaat die Wälder in Thüringen retten

Thüringen: So schön ist das Bundesland
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Der Thüringer Wald schreit schon seit Jahren nach Hilfe. Doch die Lage spitzt sich nun mehr und mehr zu.

Die Aufgabe, den Thüringer Wald zu schützen, erscheint daher mittlerweile als Mammutaufgabe. Jetzt gibt es neue Entdeckungen.

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Thüringen: Wälder sind gefährdet

Trockenheit, Borkenkäfer, ... der Thüringer Wald muss einigen Plagen standhalten. Doch irgendwann geht auch Mutter Natur im Kampf ums Überleben die Puste aus. Die neuen Erkenntnisse sind alarmierend: Wie das Forstministerium in Erfurt prognostiziert, handelt es sich in diesem Jahr um eine Schadholzmenge von rund 5,7 Millionen Festmetern. Zum Vergleich: In den Jahren 2019 und 2018 betrug die Menge 4,7 Millionen bzw. 1,9 Millionen Festmeter.

Doch was kann man dagegen tun?

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Thüringen: Das Schadholz muss weg

„Priorität hat, dass das Schadholz aus dem Wald kommt“, berichtet Karsten Spinner, Geschäftsführer des Thüringers Verbandes der Waldbesitzer. Zugleich verspricht er, mehr Finanzspritzen in die Wege zu leiten. „Da ist Thüringen im Vergleich der Bundesländer mit vorn“, so Spinner und betont ebenfalls: „Es läuft grundsätzlich nicht schlecht. Es wurde mehr gemacht als in vergangenen Jahren.“

Allerdings könnten die Kosten nicht gedeckt werden, wie etwa zehntausend kleine Waldbesitzer kritisieren. Zudem stellen die Bürokratie und die Geschwindigkeit der Verfahren eine enorme Hürde dar.

In Zukunft sollen weitere Gelder zur Rettung des Waldes zur Verfügung gestellt werden. Bis Ende des Jahres soll der bereits beantragte Betrag von 20,5 Millionen Euro ausgezahlt und für die Aufarbeitung des Schadholzes genutzt worden sein, so eine Ministeriumssprecherin.

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