Thüringen: Frau verunglückt beim Rodeln – als der Rettungswagen anrückt, geschieht das nächste Unglück

Thüringen: Die Feuerwehr musste die schwer verletzte Frau in der Dunkelheit bergen.
Thüringen: Die Feuerwehr musste die schwer verletzte Frau in der Dunkelheit bergen.
Foto: Fabian Peikow

Blankenhain. Schwerer Schlitten-Unfall am Samstag in Thüringen.

Das Rodel-Vergnügen wurde für eine Frau (51) am Kötsch bei Blankenhain in Thüringen am späten Nachmittag zum Albtraum. Auf dem Weg zur Unfallstelle geschah dem Rettungsdienst das nächste Unglück.

Rodel-Unglück in Thüringen: Frau schwer verletzt

Die 51-Jährige rodelte nach Informationen von Thüringen24 zum Einbruch der Dunkelheit mit ihrem Partner in der Nähe des Carolinenturmes.

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Gegen 17.05 Uhr passierte es schließlich: Offenbar fuhr die Frau über eine Bodenwelle. Dadurch wurde ihr Schlitten ausgehebelt und sie krachte mit voller Wucht auf den Boden. Die schwer verletzte Frau soll nach ersten Erkenntnissen kurzzeitig bewusstlos gewesen sein.

Ihr Partner wählte sofort den Notruf.

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Probleme bei Rettungs-Einsatz in Thüringen

Die Rettungskräfte eilten daraufhin zur angegebenen Unfallstelle. Doch die verschneiten Wege auf dem Weg zum Einsatz sollten den Einsatzkräften massive Probleme bereiten.

Der Rettungswagen fuhr sich schließlich auf einem Feldweg fest. Daraufhin rief die Besatzung die Blankenhainer Feuerwehr um Unterstützung. Die Kollegen rückten an, um die schwer verletzte Frau mit einer Schleifkorbtrage zu bergen.

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Zeitgleich zog die Feuerwehr den festgefahrenen Rettungswagen aus dem Schnee und schleppte ihn zur Gastsätte Müllershausen. Von dort aus wurde die 51-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. (ak)