Thüringen: Frau hat wochenlang höllische Zahnschmerzen – doch das ist erst der Anfang ihres Leidens

Zahnschmerzen sind bereits schrecklich. Wenn dann noch die Ursache nicht gefunden werden kann, werden sie zur Hölle! (Symbolfoto)
Zahnschmerzen sind bereits schrecklich. Wenn dann noch die Ursache nicht gefunden werden kann, werden sie zur Hölle! (Symbolfoto)
Foto: IMAGO / Shotshop

Es ist ein nicht enden wollender Albtraum!

Zahnschmerzen sind ohnehin schon die Hölle. Was aber eine Frau aus Thüringen durchmachten musste und noch durchmacht, ist schlicht nicht zu fassen. Ihre Geschichte hat sie der „Thüringer Allgemeinen“ erzählt.

Thüringen: Frau hat höllische Zahnschmerzen – der Anfang ihres Leidens

Im November 2019 hatte ihr Zahn geschmerzt. Sie ist zum Zahnarzt gegangen, der betroffene Zahn ist geröntgt und dann durchbohrt worden, um ihn zu entlasten. Fast ein Jahr später, im September 2020, ist es mit einem Backenzahl weitergegangen. Zwei Zahnärzte konnten ihr nicht helfen.

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Das ist das Bundesland Thüringen:

  • der Freistaat Thüringen hat rund 2,1 Millionen Einwohner auf 16.000 Quadratkilometer Fläche
  • Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt ist Erfurt
  • weist eine hohe Dichte an wichtigen Kulturstätten auf, darunter das „Klassische Weimar“ (Unesco-Weltkulturerbe), das Bauhaus in Weimar und die Wartburg bei Eisenach
  • Ministerpräsident ist Bodo Ramelow (Linke), regierende Parteien sind Linke, SPD, Grüne

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Besuche bei zwei Zahn-, einem Haut- und Augenarzt helfen nicht

Auch zum Haut- und Augenarzt ist K. gegangen, denn ihre Augen sind von roten Bläschen umringt worden. K.: „Ich konnte nur noch verschwommene Bilder sehen, auf der Straße drehten sich die Menschen weg. Aber auch das Mitleid setzt einem zu.“

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Erst ein dritter Zahnarzt hatte die Ursache der irren Schmerzen ausfindig machen können. In zwei Füllungen entdeckte der Arzt fortgeschrittene Karies. Vermutlich haben sich Bakterien im Gesicht verteilt, so die „Thüringer Allgemeine“.

Im Februar sollen jetzt die Zähne in repariert werden, rund 1.600 Euro soll K. als Eigenanteil zahlen – Geld, das sie nicht hat. Wer der Frau jetzt helfen will und wie es für sie weitergeht, liest du auf www.thüringer-allgemeine.de. (mg)

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Für die Hündin „Geraldine“ kam Hilfe in letzter Sekunde. Tierschützer hatten die junge Hündin von der Straße gerettet. Bevor Geraldine jedoch nach Thüringen kommen konnte, war es ein langer, steiniger Weg. Die Tierheimat Thüringen hat nun einen großen Wunsch. Hier erfährst du alle Details!