Thüringen: Pferde-Ripper sorgt weiter für Angst – schon wieder muss ein Tier sterben

In Thüringen ist erneut ein Pferd von Unbekannten brutal getötet worden. (Symbolfoto)
In Thüringen ist erneut ein Pferd von Unbekannten brutal getötet worden. (Symbolfoto)
Foto: IMAGO / Rene Traut

Wie kaltblütig muss man sein, um harmlose Pferde brutal zu töten...

Schon 2020 hat ein Pferde-Ripper in Thüringen sein Unwesen getrieben. Der oder die Täter haben vornehmlich in den Landkreisen Saale-Holzland und Weimarer Land (Thüringen) zugeschlagen, sowohl tagsüber als auch in der Nacht. Über Monate hat es keinerlei neuen Taten gegeben, bis im September dann in Jena Pferde verletzt worden sind. Auch in Suhl ist seinerzeit ein totes Pferd auf einer Wiese gefunden worden.

Und auch jetzt ist ein Pferd in Thüringen brutal getötet worden!

Thüringen: Pferde-Ripper sorgt weiter für Angst – schon wieder muss ein Tier sterben

Wie die Kriminalpolizei Jena am Freitag mitteilt, hat es einen neuen, tödlichen Angriff auf ein Pony im Weimarer Land gegeben. Noch sei unklar, wodurch das Tier ums Leben gekommen ist. Die Todesursache ist jetzt Bestandteil der Ermittlungen. Laut Polizei steht aber fest: Das Tier hat schwere und erhebliche Verletzungen zum Zeitpunkt des Auffindens aufgewiesen!

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Das ist das Bundesland Thüringen:

  • der Freistaat Thüringen hat rund 2,1 Millionen Einwohner auf 16.000 Quadratkilometer Fläche
  • Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt ist Erfurt
  • weist eine hohe Dichte an wichtigen Kulturstätten auf, darunter das „Klassische Weimar“ (Unesco-Weltkulturerbe), das Bauhaus in Weimar und die Wartburg bei Eisenach
  • Ministerpräsident ist Bodo Ramelow (Linke), regierende Parteien sind Linke, SPD, Grüne

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Jetzt bittet die Polizei um erhöhte Wachsamkeit, um weitere Taten des oder der Pferde-Ripper im Vorfeld zu verhindern. Wanderer, Anwohner, Jagdpächter und Koppelbesitzer werden gebeten, Fahrzeuge und Kennzeichen, die ungewöhnlich erscheinen sollten, bereits im Vorfeld der Polizei zu melden. Insbesondere Pferdebesitzer sollen jetzt noch vorsichtiger und wachsamer sein.

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Thüringen: Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit

Es wird ihnen zudem empfohlen, die Tiere nachts in Ställe unterzubringen, falls dies möglich sein sollte. Zudem solle man die Koppeln regelmäßiger kontrollieren und überwachen.

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Laut Ermittlern solle es das Ziel sein, „die Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen“, damit den betroffenen Tieren somit ein „wenig Gerechtigkeit gezollt“ werde. So oder so: Es bleibt zu hoffen, dass die brutalen Täter oder der herzlose Verbrecher ermittelt und gefasst wird. (mg)