Hunde in Thüringen bellen zu laut – Polizei-Einsatz hat bittere Folgen für Besitzer

Thüringen: Hunde haben die Beamten ungewollt auf die Spur ihres Herrchens gebracht. (Symbolbild)
Thüringen: Hunde haben die Beamten ungewollt auf die Spur ihres Herrchens gebracht. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Shotshop

Mühlhausen. Dumm gelaufen, möchte man fast sagen!

Ein Mann in Mühlhausen (Thüringen) konnte am Donnerstag gerade noch so verhindern, dass er im Gefängnis landet. Der Grund dafür war zwar nicht, dass seine Hunde zu laut gebellt haben – doch wegen den Tieren hat die Polizei überhaupt bei ihm geklingelt.

Hunde in Thüringen bringen Polizei ungewollt auf seine Spur

Die Beamten wurden nach eigenen Angaben gerufen, weil sich einige Anwohner über das laute Bellen der Hunde des 46-Jährigen beschwerten. Er hatte seine Tiere zwar wieder ins Haus geholt – die Polizei stand trotzdem vor der Haustür, um den 46-Jährigen zu belehren.

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Es folgt das übliche Prozedere – da nimmt die Polizei natürlich auch die Personalien auf und Hoppla: Die Beamten fanden heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag! Offenbar hatte er eine noch offene Strafe zu bezahlen. Das hat er dann auch gemacht – so konnte er noch verhindern, in Handschellen zu landen.

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Da haben die Hunde die Beamten ja auf die richtige Spur gebracht –auch wenn es keine Polizeihunde waren. (bp)