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Erfurt: Plötzlich wird es ganz dunkel in der Stadt – das steckt dahinter

Erfurt: Plötzlich wird es ganz dunkel in der Stadt – das steckt dahinter

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Erfurt ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist mit 214.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes. Erfurt wurde im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums im Jahr 742 erstmals urkundlich erwähnt.

Erfurt. 

Am Samstagabend gehen in Erfurt die Lichter aus.

Eine Stunde lang wird an bekannten Sehenswürdigkeiten in Erfurt der Strom ausgeschaltet. Aber auch in anderen Städten wird es dunkel.

HIER wird es in Erfurt dunkel

Damit möchten die Thüringer Städte ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Auch zum Beispiel Eisenach und Weimar beteiligen sich an der Aktion.

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Das ist die Stadt Erfurt:

  • wurde 724 erstmals urkundlich erwähnt
  • Landeshauptstadt von Thüringen, mit 214.000 Einwohnern auch die größte Stadt
  • Sehenswürdigkeiten: Krämerbrücke und Erfurter Dom
  • Oberbürgermeister ist Andreas Bausewein (SPD)

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in Erfurt bleiben ab 20.30 Uhr nach Angaben der Stadtverwaltung eine Stunde lang die Gebäude an Fischmarkt, Domplatz und an der mittelalterlichen Krämerbrücke im Dunkeln.

Erfurt: Diese Aktion steckt dahinter

In Eisenach gilt das für das Stadtschloss. Die Wartburg wird eine Stunde lang nicht angestrahlt. In Weimar wird unter anderem die Außenbeleuchtung am Bauhaus-Museum und dem Goethe- und Schiller-Archiv ausgeschaltet, ebenso die Beleuchtung am Glockenturm der Gedenkstätte Buchenwald.

Die Aktion ist Teil der weltweiten „Earth Hour“ der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Er will damit auf die Gefahren der Erderwärmung hinweisen.

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Rund um den Globus gehen um jeweils 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Die Aktion gibt es seit 15 Jahren – sie findet immer am letzten Samstag im März statt. (dpa/red.)