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Deutsche Bahn in Thüringen: ICE ausgebremst! Über 300 Passagiere evakuiert

Ein ICE der Deutschen Bahn ist im Kreis Sömmerda (Thüringen) ausgebremst worden – über 300 Passagiere mussten aussteigen. Hier alle Infos.

© IMAGO / Steve Bauerschmidt

Deutsche Bahn:

Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Ein ICE der Deutschen Bahn ist im Kreis Sömmerda (Thüringen) ausgebremst worden.

Über 300 Passagiere mussten auf der Strecke zwischen Erfurt und Berlin in Thüringen evakuiert werden. Was passiert ist, liest du hier.

Deutsche Bahn in Thüringen: 330 Passagiere müssen Zug verlassen

Eine technische Störung hat am Dienstag (15. November) einen ICE auf der Strecke Erfurt-Berlin ausgebremst. Der Zug wurde am Mittag in der Nähe von Großbrembach (Kreis Sömmerda) evakuiert, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn auf Anfrage sagte.

Rund 330 Passagiere mussten den Zug verlassen und in einen anderen umsteigen. Nach Bahn-Angaben war das Zugkontrollsystem ETCS gestört, wodurch der Zug automatisch zum Stehen kam.


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Er habe nach der Evakuierung neu gestartet werden können und sei direkt in ein Reparaturwerk nach Leipzig gefahren. Der Zwischenfall hatte laut Bahn zeitweilig zu einem Rückstau auf der Strecke geführt, der inzwischen aufgelöst sei. Zuvor hatte der MDR berichtet. (dpa/jko)