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Thüringer Werk hofft auf die Rettung! DAS verheißt allerdings nichts Gutes

Es sieht übel aus für das Ziegelwerk in Mühlhausen-Bollstedt (Thüringen). Droht nun das endgültige Aus für den Betrieb?

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Schon seit November 2023 steht die Produktion im Thüringer Ziegelwerk in Bollstedt bei Mühlhausen still. Seither herrscht Unklarheit.

Doch was passiert nun mit den Mitarbeitern aus Thüringen? Gibt es für sie noch Hoffnung?

Thüringen: Kurzarbeit und Produktions-Stopp

Es steht schon länger schlecht um das Ziegelwerk der Firma Wienerberger am Standort Mühlhausen-Bollstedt (Thüringen). Bereits Mitte 2023 wurden die rund 30 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Dann die Schock-Nachricht kurz vorm Advent: Die Produktion muss eingestellt werden (wir berichteten). Die Mitarbeiter wurden über die Schließung des Ziegelwerks informiert und freigestellt. Seither fragen sich die Mitarbeiter vergeblich, was nun mit ihren Jobs passiert.

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Denn noch ist nicht raus, ob die Einstellung der Produktion das endgültige Aus für den Standort bedeutet oder ob der Betrieb bei einer besseren Auftragslage wieder hochgefahren wird. „Wienerberger hat sich auf das zu erwartende Marktumfeld eingestellt, die Planung der Produktion angepasst“, sagt Britta Warmbier von der Unternehmenskommunikation des Unternehmens gegenüber der „Thüringer Allgemeine“.

Sozialplan für Mitarbeiter

Der Grund für die Schließung der Ziegelproduktion in Thüringen sei laut „Thüringer Allgemeine“ die schwierige Marktlage in der Bauwirtschaft mit rückläufigen Absatzmärkten, steigende Kreditkosten und Inflation.


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Laut Informationen der Zeitung sollen noch weitere Standorte in Deutschland geschlossen werden. Damit würden gute 200 Arbeitsplätze wegfallen. Wo noch ein Werk dicht machen soll und was es für Mitarbeiter jetzt schon gibt, liest du bei der „Thüringer Allgemeinen“.