„In aller Freundschaft“ (ARD): Geht die Bombe hoch? Bild von TV-Dreh lässt Dramatisches erahnen!

Beim Set von "In aller Freundschaft" weckte der Auftritt von Sprengstoff-Experten Erinnerungen an die Tage zuvor. (Symbolbild)
Beim Set von "In aller Freundschaft" weckte der Auftritt von Sprengstoff-Experten Erinnerungen an die Tage zuvor. (Symbolbild)
Foto: Frank Molter / dpa / Symboldienst

Leipzig. Dramatische Bilder am Set von „In aller Freundschaft“! Nachdem in Leipzig erst am Dienstag eine Weltkriegs-Bombe entschärft werden musste, rückte zwei Tage später schon wieder der Kampfmittelräumdienst an.

„In aller Freundschaft“: Bombe am Set in Leipzig

Dieses Mal aber handelte es sich laut der „Leipziger Volkszeitung“ nicht um geschulte Sprengstoff-Experten, sondern um Schauspieler der Krankenhaus-Serie „In aller Freundschaft“. Und dieses Mal, sollte es auch nicht so glatt laufen, wie zwei Tage zuvor.

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Laut Drehbuch soll auf der Baustelle zwischen Nikolaistraße und Brühlarkade eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden werden. Die Story und Drehtermin standen laut Bericht bereits im Juni fest – also lange bevor die letzten – tatsächlichen – Bomben in Leipzig gefunden worden.

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IaF: Bombe geht in die Luft

Die Schauspieler Henrike Hahn und Martin Baden haben sich am Donnerstag für die Folge „Bombenstimmung“ in die schwere Kluft der Sprengstoff-Experten geworfen. Sie sollen versuchen den Sprengkörper zu entschärfen – doch das Vorhaben geht schief.

Wie es im Bericht weiter heißt, soll es zur Explosion kommen. Was weiter passiert, das erfährt der Zuschauer aber erst am 5. Mai. Dann wird die Folge „In aller Freundschaft“ im Ersten ausgestrahlt. (aj)