„In aller Freundschaft“: Patient googelt Krankheit, dann folgt der Schock!

Otto erhält bei „In aller Freundschaft“ nicht direkt sein Diagnose und recherchiert darauf selbst.
Otto erhält bei „In aller Freundschaft“ nicht direkt sein Diagnose und recherchiert darauf selbst.
Foto: Screenshot

Leipzig. Kaum gesund folgt der nächste Schock: In der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ hat Otto Stein sich gerade von einer Durchblutungsstörung im Hirn erholt, als er – mit einer Erkältung im Schlepptau - zu einer Nachuntersuchung in der Sachsenklinik antritt.

Der besorgte Dr. Roland Heilmann hegt Verdacht auf ein Non-Hodgin-Lymphom und veranlasst eine Blutuntersuchung. Als Otto Zuhause den Fachbegriff googelt, sorgt „In aller Freundschaft“ für Bestürzung: Es könnte sich um einen bösartigen Tumor handeln.

„In aller Freundschaft“: Verdacht auf bösartigen Tumor

Heilmanns Kollege Dr. Kai Hoffmann behandelt inzwischen Björn Lorentz, den er beim Boxtraining kennengelernt hat. Als Folge eines Muskelschwächeanfalls und eines anschließenden Sturzes hat sich der junge Mann eine Platzwunde zugezogen.

Auch seine Diagnose fällt gravierender aus als angenommen: Der Arzt stellt eine Tuberkulose im Rückenmark fest, die nur mit einer Operation behandelt werden kann.

_______________________

Mehr zum Thema:

„In aller Freundschaft - die jungen Ärzte“: Kehrt DIESE beliebte Serienfigur zurück?

„In aller Freundschaft - die jungen Ärzte“: Fans flippen aus – jetzt taucht ausgerechnet ER auf

„In aller Freundschaft“ (ARD): Serie gibt Überraschung bekannt – Fans dürfen sich freuen

_______________________

Drama zwischen zwei Vätern

Björn plagen vor allem Sorgen um seine sechsjährige Stieftochter Feline. Er befürchtet, sich aufgrund seines schlechten Zustands nicht mehr um sie kümmern zu können.

Als ihr leiblicher Vater auftaucht und fordert, Feline zu sich zu nehmen, droht die Lage zu eskalieren. Wie das Drama zwischen den beiden Väter ausgeht, können die Zuschauer heute Abend ab 21 Uhr auf ARD verfolgen. (lh)