„In aller Freundschaft“: Kurioser Plan! SO soll trotz Corona wieder gedreht werden –„Sehr sonderbar“

Jubel bei „In aller Freundschaft“! Am Set tut sich endlich wieder was! Denn jetzt wird getrickst!
Jubel bei „In aller Freundschaft“! Am Set tut sich endlich wieder was! Denn jetzt wird getrickst!
Foto: imago images / Panthermedia, MDR (Montage

ARD/MDR. Da jubeln die Fans von „In aller Freundschaft“: Am Set der beliebten Krankenhausserie tut sich endlich wieder was. Aber die Sache hat einen Haken.

Wegen Corona ist das Team von „In aller Freundschaft“ derzeit noch in Zwangspause. Doch jetzt hat ein Star der Sachsenklinik verraten, wie es weitergehen soll. Mit einer außergewöhnlichen Idee wollen die Produzenten die Dreharbeiten aufnehmen.

„In aller Freundschaft“(ARD): Gute Nachrichten aus der Corona-Zwangspause

„Wenn es stattfindet, dann mit höchsten Sicherheitsstandards“, sagte der Schauspieler Thomas Rühmann, der in dem TV-Dauerbrenner den Arzt Dr. Roland Heilmann spielt. Der Schauspieler ist seit der ersten Folge dabei. Er feiert am 11. Mai seinen 65. Geburtstag.

„In aller Freundschaft“ ist wegen der Corona-Krise am 20. März in die Drehpause gegangen. Bis zum 16. Juni werden im Ersten noch aktuelle Folgen gezeigt, danach folgt im Programm eine verlängerte Sommerpause. Am Set könnte bis dahin auch wieder einiges los sein. Mit einem cleveren Trick!

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„In aller Freundschaft“ greift in die Trick-Kiste

Es gebe Pläne, wie mit zwei Meter Abstand gedreht werden könne – sogar bei Liebesszenen! Wie das gehen soll?

Die Kamera könne den Abstand optisch wieder ausgleichen, heißt es vom Set. Thomas Rühmann aber gibt zu: „Unter solchen Umständen zu drehen, ist schon sehr sonderbar“.

Da können die Fans ja gespannt sein. (aj, dpa)