Leipzig: T-Shirt sorgt für Entsetzen wegen DIESES Aufdrucks – jetzt ermittelt sogar die Polizei

Der Aufdruck eines T-Shirts des Unternehmens Spreadshirt aus Leipzig sorgt derzeit für Entsetzen.
Der Aufdruck eines T-Shirts des Unternehmens Spreadshirt aus Leipzig sorgt derzeit für Entsetzen.
Foto: imago/screenshot

Leipzig. Großes Entsetzen in Leipzig!

Ein T-Shirt aus dem Druckhaus Spreadshirt aus Leipzig steht derart in der Kritik, dass es jetzt ein Fall für die Polizei ist. Denn der Aufdruck sorgt für Entsetzen und Empörung. Spreadshirt musste sich für das mehr als fragwürdige Motiv entschuldigen.

Doch worum geht es dabei überhaupt?

Leipzig: T-Shirt-Aufdruck sorgt für Entsetzen – „absolut gegen die Menschenwürde“

In den vergangenen Wochen sind immer wieder Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Auch Impfgegner haben sich dabei unter die Demonstranten gemischt.

Über den T-Shirt-Shop war nun ein T-Shirt eines mutmaßlichen Impfgegners verkauft worden, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Der skandalöse Aufdruck: Ein Davidstern mit der Aufschrift „nicht geimpft“.

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Darüber hatten sich am Wochenende viele Menschen unter anderem bei Facebook beschwert.

  • „Das geht deutlich zu weit! Ganz übel“
  • „Das hier ist echte braune Scheisse“
  • „Ich bin wirklich entsetzt“
  • „Es braucht mehr Kontrollen! Sowas ist unter aller Sau!“
  • „Da möchte ich nur noch kotzen, wenn ich sowas sehe“
  • „So was ist absolut gegen die Menschenwürde“

Mit dem Motiv spielt der Urheber sehr offensichtlich auf die Judenverfolgung unter Adolf Hitler an, so das RND. Damals wurden Menschen jüdischen Glaubens mit einem ähnlichen Symbol – damals Judenstern genannt – gekennzeichnet.

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Shop erntet Shitstorm und entschuldigt sich

Bei Facebook entschuldigte sich das T-Shirt-Unternehmen und schrieb: „Wir haben das Motiv gelöscht. Es tut uns leid, dass es online war.“

Bei Twitter schrieb das Unternehmen: „Trotz technischer und menschlicher Filter kann es passieren, dass Designs durch’s Netz rutschen, die wir auf unserer Plattform nicht dulden. Die Hilfe von Dritten ist daher sehr wichtig.“

Die Kunden können die Motive der T-Shirts selbst gestalten und trotz mehrerer Filter sei das Skandal-Motiv öffentlich auf der Internetseite zu sehen gewesen und zum Kauf angeboten worden. Trotz Entschuldigung ist der Fall damit aber wohl noch nicht vom Tisch.

Laut Leipziger Volkszeitung ermittele jetzt sogar die Polizei.

Spreadshirt kann für die Motive haftbar gemacht werden, die unter dem Banner der Firma vertrieben und kontrolliert werden. (fno)