„Riverboat“ (MDR): Kim Fisher schockiert mit Aussage – „Ich hatte...“

Riverboat-Moderatorin plauderte am Freitag über eine Begebenheit während der Corona-Zeit...
Riverboat-Moderatorin plauderte am Freitag über eine Begebenheit während der Corona-Zeit...
Foto: imago images / STAR-MEDIA

Ungeziefer in der eigenen Wohnung zu haben, ist für viele wohl der Albtraum schlechthin. Vor allem in der Küche kann man auf die unliebsamen Besucher bestens verzichten. Doch „Riverboat“-Moderatorin Kim Fisher scheint das anders zu sehen – und plaudert mit den Gästen der letzten „Riverboat“-Runde munter über eine Begegnung der besonderen Art.

„Riverboat“ (MDR): Kim Fisher verrät – „Ich hatte...“

Große Freude bei den „Riverboat“-Moderatoren Kim Fisher und Jörg Kachelmann: Am Freitag durften sie wieder zurück ins altbekannte Riverboat-Studie und dort ihre Talkgäste empfangen. Coronabedingt mussten die vorherigen Sendungen in einem anderen Studio aufgezeichnet werden.

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Sie waren am Freitag im „Riverboat“:

  • Schlagerstar Andy Borg
  • Catherine „Cathy" Hummels, Model und Influencerin
  • Schlager-Paar Anna-Carina Woitschak und Stefan Mross
  • Martin Dulig, Wirtschaftsminister von Sachsen
  • Rica Reinisch, dreifache Schwimm-Olympiasiegerin
  • Christian Henze, Sterne- und „MDR und 4"-Koch
  • Lisa Schubach, Falknerin

Und die Corona-Zeit ist auch wieder Gesprächsthema Nr. 1. Zumindest Schlagerstar Andy Borg hat viel aus seiner Auftritts-Zwangspause zu berichten. Der Sänger hatte seit März keinen Auftritt mehr und hatte folglich viel zeut zum Aufräumen – oder das Haareschneiden zu erlernen.

Als Moderatorin Kim Fisher dann aus ihrer Corona-Zeit berichtet, machen die anderen Gäste große Augen. „Ich hab Mäuse bei mir zuhause gehabt“, berichtet sie. Fügt dann jedoch hinzu: „Ich fands eigentlich ganz unterhaltsam.“

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„überhaupt noch eine lebendige Seele an meiner Seite“

Offenbar hatte die Einsamkeit während der Krise auch die Moderatorin heimgesucht. „Ich wusste ja nicht, ob überhaupt noch eine lebendige Seele an meiner Seite sein?“ Deshalb war die Gesellschaft in der Küche anscheinend eine unterhaltsame Ablenkung.

Ob sie damit vielleicht auch andeuten wollte, wie sehr sie ihren Kollegen Jörg Kachelmann im März vermisst hatte? Kachelmann wurde bei mehreren Aufzeichnungen der Sendung von seinem Kollegen Axel Bulthaupt vertreten, da er selbst unter Corona-Verdacht stand. Das Testergebnis war am Ende aber zum Glück negativ!

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Ganz auf die Sendung verzichten mussten das Moderatoren-Duo und die Fans ja zum Glück nicht. „Glücklicherweise durften wir immer durchsenden“, ist Fisher zufrieden. (fno)