Elefant, Tiger & Co. (MDR): Nachwuchs in Leipzig – doch die Sache hat einen Haken

Bei „Elefant, Tiger & Co.“ vom MDR drehte sich alles um die Riesenotter im Zoo Leipzig. Vor allem: deren Nachwuchs...
Bei „Elefant, Tiger & Co.“ vom MDR drehte sich alles um die Riesenotter im Zoo Leipzig. Vor allem: deren Nachwuchs...
Foto: imago images / Cover-Images

Leipzig. Gute Nachrichten aus dem Zoo Leipzig: Bei den Riesenottern hat es Nachwuchs gegeben!

Schnell ist auch das Kamerateam von „Elefant, Tiger & Co.“ vom MDR zur Stelle. Doch es gibt ein Problem.

Elefant, Tiger & Co. (MDR): Nachwuchs bei den Riesenottern – doch wo ist er?

Die Besucher im Leipziger Zoo warten gespannt darauf, den Otter-Nachwuchs mal zu Gesicht zu bekommen – doch bis jetzt nahezu vergeblich.

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Und die Besucher sind nicht die einzigen: Auch Tierpfleger Ariel Jacken und Kerstin Tischmeyer, die an diesem Tag vom „Elefant, Tiger & Co.“-Kamerateam begleitet werden, hatten erst ein paar Mal das Glück, die kleinen Otter im Außengehege zu sehen.

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Die Riesenotter:

  • größte im Süßwasser lebenden Otter
  • werden bis zu 2 Meter lang
  • normalerweise im Amazonasgebiet beheimatet
  • sind tagaktiv und gesellig
  • jagen Fische, fressen aber auch Wasservögel, Mäuse und Vogeleier

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„Sie kommen noch nicht so regelmäßig raus“, sagt Kerstin. Im Gegensatz zu ihren Eltern. „Die zeigen ihre Jungtiere nur sehr sporadisch“, meint Ariel. „Aber wir rechnen täglich damit, dass sie auch mal rauskommen“.

Aber wo sind die drei Kleinen jetzt?

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„Wer nicht mit Futterschüssel rein kommt, der ist Feind Nr.1“

Während Mama und Papa draußen ihr Futter kriegen, erhaschen die Tierpfleger hinter den Kulissen dann doch noch einen Blick auf die Baby-Otter – wenn auch nur über eine Kamera in der Mutterstube.

Doch kaum sind die Beiden auch nur in der Nähe des Nachwuchses, sind auch die Eltern wieder zur Stelle und „schimpfen“ gleich drauf los. „Die sind extrem vorsichtig, wenn jemand den Stall betritt. Wer nicht mit Futterschüssel da rein kommt, der ist Feind Nr.1“, so die Pfleger.

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Da werden sich die Zoo-Besucher wohl noch etwas gedulden müssen, bis sie den Otter-Nachwuchs dann auch regelmäßig zu Gesicht bekommen. (fno)