„Riverboat“: „Knutsch-Marathon mit Michael“ – Kim Fisher offenbart intime Details

„Riverboat“-Moderatorin Kim Fisher verrät so einiges über ihre damalige Jugendliebe... (Symbolbild)
„Riverboat“-Moderatorin Kim Fisher verrät so einiges über ihre damalige Jugendliebe... (Symbolbild)
Foto: dpa / Hendrik Schmid

Wer erinnert sich nicht gerne an seine Jugendliebe zurück? „Riverboat“-Moderatorin Kim Fisher jedenfalls scheint gute Erinnerungen an diese Zeit zu haben und plaudert direkt aus dem Nähkästchen drauf los.

Dabei erfahren die „Riverboat“-Fans das ein oder andere Detail aus der Jugend der Moderatorin – und über ihren damaligen Freund (?), einen mysteriösen „Michael Z.“: „So einen Knutsch-Marathon...“

„Riverboat“-Moderatorin verrät intime Details: „Knutsch-Marathon...“

„Riverboat“-Moderatorin Kim Fisher plaudert in einem Video ganz offen über eine ihrer Jugendlieben – den mysteriösen „Michael Z.“ Und mit dem ging es wohl ordentlich zur Sache!

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Das ist Kim Fisher:

  • 1969 als Kerstin Poetke in West-Berlin geboren
  • deutsche Sängerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin
  • erste Fernseherfahrung als Volontärin beim Berliner Lokalsender 1A
  • moderierte bereits von 1998 bis 2005 die Talk-Sendung „Riverboat“
  • seit 2014 wieder beim „Riverboat“ als Moderatorin

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Auslöser für den Diskurs mit ihrem Kollegen Jörg Kachelmann war der Besuch des Schauspielers Henning Baum im „Riverboat“. Baum spielt in der Sat.1-Sendung „Der letzte Bulle“ eben jene Titelrolle, einen ziemlichen Ober-Macho.

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Und auch als Vater scheint Baum offenbar sehr aufpasserisch zu sein. Während der Talkrunde berichtet er, dass er die Beziehungen seiner Töchter, wenn sie einen Freund mit nach Hause einluden, ja in „geordnete Bahnen lenken“ könnte. Das kennt Kim Fisher von ihren Eltern so nicht, kommentiert sie.

Kim Fisher: „haben einfach nicht aufgehört zu knutschen“

„Meine Eltern waren da sehr entspannt“, verrät die 51-Jährige. „Ich kann mich erinnern, dass ich einmal so einen Knutsch-Marathon mit Michael Z. hatte“, erzählt sie und spart auch nicht an Details: „Wir lagen im Zimmer und haben einfach nicht aufgehört zu knutschen – es ist auch nichts weiter passiert außer knutschen“.

Dabei schien es allerdings doch etwas doller zur Sache zu gehen, denn die Moderatorin hatte danach offenbar ganz wunde Lippen. „So doll, dass meine Mutter dann doch ihren mütterlichen Pflichten nachkam und erstmal dem Kind den Knutschmund mit Fett eingeschmiert hat“, berichtet sie.

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Wo ist „Michael Z.“?

Was für schöne Erinnerungen. Mittlerweile geht Fisher schon etwas entspannter mit der Sache um. „Ich bin nicht mehr unbedingt so aufgeregt beim Knutschen wie damals ... mit Michael Z. ... in meinem kleinen Kinderzimmer“, verrät sie. Ihre große Jugendliebe scheint sie auch bald nach dem Knutsch-Marathon schon wieder aus den Augen verloren zu haben.

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„Ich weiß gar nicht ob der weiß, das ich das war“, rätselt sie zusammen mit Kollegen Kachelmann. „Also Michael Z., wenn du das siehst, dann meld dich doch mal ... oder vielleicht auch nicht? Ich bin mir nicht sicher“, lacht Fisher. (fno)