„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Star packt aus – DAS fehlt ihr besonders: „Ich vermisse es, wenn ich...“

In aller Freundschaft - die jungen Ärzte: Dr. Teresa Koshka, gespielt von Katharina Nesytowa.
In aller Freundschaft - die jungen Ärzte: Dr. Teresa Koshka, gespielt von Katharina Nesytowa.
Foto: imago images / Eibner

Katharina Nesytowa macht als Dr. Teresa Koshka bei „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“ eine gute Figur.

Am Sonntag war die 35-jährige Schauspielerin zu Gast beim „Sonntagsbrunch“ beim Radiosender MDR Sachsen. Während der Talkshow verriet die „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Darstellerin ein ganz besonderes Detail.

„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Das fehlt ihr besonders

In der Talkshow spricht die Darstellerin nämlich über das Land Russland. Nesytowa hat russische Wurzeln und fühlt sich dem Land ihrer Eltern daher sehr hingezogen. Schließlich verbrachte sie ihre Kindheit auch in Moskau. So kam es auch, dass sie während ihrer Schulzeit in Deutschland „Katja“ anstatt Katharina genannt wurde. In Russland ist es nämlich üblich sich mit einem Kosenamen anzusprechen.

Doch nicht nur das verbindet die Schauspielerin mit dem Land ihrer Ahnen. „Eine liebevolle Fernbeziehung“, beschreibt die MDR-Darstellerin daher ihre Beziehung zu Russland. „Ich fahre regelmäßig hin. Jetzt gerade geht es wegen Corona nicht. Ich war schon überdurchschnittlich lange nicht mehr da. Ansonsten bin ich immer mal wieder dort und würde dort gerne auch arbeiten.“

+++ „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Roy Peter Link teilt überraschendes Foto – Fans haben nur einen Wunsch +++

„Ich finde dort viele Sachen spannend“, fügt sie hinzu und betont: „Ich vermisse es, wenn ich lange nicht da war.“

Deshalb fühlt sich der „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star so Heimatverbunden

Nesytowa fühlt sich wie eine waschechte Russin. „Ich denke das hängt mit meiner ersten Prägung zusammen und dass meine ersten Kindheitserinnerungen in Russland sind. Und, dass russisch auch meine erste Sprache war, die ich gesprochen habe.“

--------------------------------------------------

Das ist „In aller Freundschaft“:

  • Läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Wurde 2014 mit dem Bambi ausgezeichnet
  • Bisher 23 Staffeln und knapp 900 Episoden ausgestrahlt
  • Drei weitere Staffeln bereits in Planung
  • Es gibt zwei weitere Ableger der Serie: „In aller Freundschaft“ - Die jungen Ärzte (2015) und „In aller Freundschaft“ - Die Krankenschwestern (2018)

-----------------------------------------------------

„Als ich hierher kam, war Deutschland das Neue. Das war das nächste Land, in dem ich lebe, ein Neuanfang“, sagt sie im Gespräch mit MDR Sachsen.

„Aber das war kein Gefühl von ‚ich komme nach Hause'. Dass ich hier geboren bin, war für mich nur eine Info“, hält sie fest. „Meine allerengste familiäre Beziehung ist tatsächlich die zu meiner Oma und mit der spreche ich ja auch Russisch.“

Hier wohnt die „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Darstellerin jetzt

Heute lebt die „In aller Freundschaft“-Schauspielerin in Berlin. Trotz ihrer Heimatverbundenheit bezeichnet sie ihren Wohnsitz als „die beste Stadt“. „Ich fühle mich in Berlin am freisten“, sagt sie.

------------------

Mehr zu „In aller Freundschaft“:

------------------

Ihre Zeit in der Bundeshauptstadt war jedoch nicht immer einfach. Als sie mit sechs Jahren nach Berlin kam, mochte sie die Stadt ganz und gar nicht. „So als Teenie habe ich es dann aber lieben gelernt. Dann aber so richtig.“ (kf)