„Riverboat“: Experte Martin Rütter räumt mit Hunde-Mythos auf – „Untergang des Abendlandes“

Hunde-Profi Martin Rütter war zu Gast im „Riverboat“ und legte ein für alle mal fest: Der Hund darf...
Hunde-Profi Martin Rütter war zu Gast im „Riverboat“ und legte ein für alle mal fest: Der Hund darf...
Foto: imago images / STAR-MEDIA

Über den besten Freund des Menschen und die „besten“ Umgangsformen gibt es unzählige Gerüchte und Mythen. Gut, wenn man jemanden ausfragen kann, der Experte in diesem Gebiet ist – das dachten sich wohl auch die „Riverboat“-Moderatoren Kim Fisher und Jörg Kachelmann, als sie Hunde-Profi Martin Rütter bei sich im „Riverboat“ sitzen hatten.

Vor allem Hundebesitzerin Kim Fisher konnte von da an wohl viel beruhigter schlafen.

„Riverboat“: Hunde-Profi räumt an Mythen auf – „der einzige Grund, warum...“

Hunde-Experte Martin Rütter war im November 2019 zu Gast in der „Riverboat“-Talkrunde – vor allem Moderatorin und Hundebesitzerin Kim Fisher wird sich wohl über den Besuch gefreut haben. Denn er räumte direkt mal mit einem Mythos auf.

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Das ist „Riverboat“:

  • gibt es seit 1992, wurde von 1992 bis 1994 wöchentlich unter dem Namen „MDR Club“ ausgestrahlt
  • Talkshow fand ab Januar 1992 auf der „Dresden“ und ab April 1992 von der „Florentina“ statt, zwei auf der Elbe in Dresden gelegenen Schiffe
  • im Januar 1994 wurde Sendung in „Riverboat“ umbenannt und bis 2016 vierzehntägig gesendet
  • seit 2017 wieder wöchentlich gedreht, aus dem Studio 3 der Media City Leipzig
  • aktuelle Moderatoren sind Kim Fisher und Jörg Kachelmann

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„Dass ist ja einer der meistverbreiteten Missverständnisse, dass die Leute immer sagen: Wenn der Hund auf die Couch oder ins Bett darf, dann ist das der Untergang des Abendlandes“, erzählte Rütter während der Sendung.

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Aber der Hund verfolge damit gar nicht den Plan, die Weltherrschaft an sich zu reißen, so Rütter. „Der einzige Grund, warum ein Hund ins Bett geht ... es ist ist bequem!“

Oder um es auf den Punkt zu bringen: „Bett ist nicht so dramatisch, wie man denkt.“

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Kim Fisher: „keiner will mehr drauf verzichten“

Da muss Jörg Kachelmann natürlich direkt einmal bei seiner Kollegin nachhaken. Fischer antwortet gleich: „Die [Hunde] durften alle ins Bett“. Auch wenn sie sich eigentlich vorgenommen hatte, das nicht zuzulassen – das ist nicht möglich“, weiß sie.

Und sie weiß auch, warum nicht: „Wenn Sie jemals in die Augen eines Welpen geguckt haben, dann wissen Sie, wie schwach Sie wirklich sind.“ Und außerdem ist es ja nun – Martin Rütter sei Dank – bestätigter Weise kein Problem.

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Gott sei Dank, denn „keiner will mehr darauf verzichten, wenn du einmal den Hund drin hattest“, so Fisher. (fno)