„In aller Freundschaft“-Stars Jascha und Christina sprechen offen über ihre besondere Verbindung – „nicht oft erlebt“

Jascha Rust und Christina Petersen beim Fanfest TV-Serie „In aller Freundschaft“. Der Serienname ist bei ihnen auch privat Programm. (Archivbild)
Jascha Rust und Christina Petersen beim Fanfest TV-Serie „In aller Freundschaft“. Der Serienname ist bei ihnen auch privat Programm. (Archivbild)
Foto: imago images/Eibner

Leipzig. Wenn zwei Menschen viel Zeit miteinander verbringen, entstehen Freundschaften oder manchmal auch Liebesbeziehungen. Nicht selten passiert das auch unter Arbeitskollegen, schließlich verbringen die fast die meiste Zeit des Tages gemeinsam. So wie die beiden „In aller Freundschaft“-Stars Jascha Rust (Pfleger Kris) und Christina Petersen (Schwester Miriam).

In einem Interview haben die beiden „In aller Freundschaft“-Stars nun über ihre besondere Verbindung gesprochen.

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„In aller Freundschaft“: Das gilt für diese Stars auch privat

In einem Interview mit der „Neuen Woche“ sagt Jascha, dass er Christina beim Casting für die Serie kennengelernt hat. Die Chemie habe sofort gestimmt. Praktisch: Beide hatten danach immer denselben Heimweg nach Berlin, sagt Christina.

„Dass ich jemanden in mein Leben lasse und sage: 'Das ist eine richtige Freundschaft, die auch lange hält' – das habe ich in meiner beruflichen Laufbahn nicht oft erlebt“, so die 30-Jährige. Vertrauen zuzulassen, sei manchmal ein bisschen schwer.

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Jascha spielt Christina gern Streiche

Zu einer guten Freundschaft gehören für Jascha auch kleine Streiche. So hat der 29-Jährige seiner Freundin und Kollegin schon mal Zitronensaft in den Cappuccino geschüttet. „Irgendwie brauche ich das“, so Jascha. Wenn man stundenlang miteinander drehe, müsse man halt auch mal lachen.

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Das ist „In aller Freundschaft“:

  • Läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Wurde 2014 mit dem Bambi ausgezeichnet
  • Bisher 23 Staffeln und knapp 900 Episoden ausgestrahlt
  • Drei weitere Staffeln bereits in Planung
  • Es gibt zwei weitere Ableger der Serie: „In aller Freundschaft“ - Die jungen Ärzte (2015) und „In aller Freundschaft“ - Die Krankenschwestern (2018)

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Er erzähle Christina auch ziemlich exklusive Geschichten, so der „In aller Freundschaft“-Darsteller.

„Ich weiß, sie verurteilt mich nicht dafür und kann darüber schmunzeln“, sagt Jascha der „Neuen Woche“.

Kann auch Liebe daraus werden?

Ob aus ihrer Freundschaft auch mal mehr wird? Beide lassen es offen... „Natürlich können Gefühle entstehen, das ist ja völlig normal“, so der „In aller Freundschaft“-Schauspieler.

Und während diese Geschichte wohl das Herz der „In aller Freundschaft“-Fans erweicht, kippt die Stimmung bei den Fans des Ablegers „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“. Grund dafür ist übrigens ein Arzt aus der Sachsenklinik, der immer mal wieder einen Gastauftritt im Johannes-Thal-Klinikum hat. Was da los ist, erfährst du hier >>>>. (red)