„In aller Freundschaft“ spricht brisantes Familien-Thema an – „Das tat weh!“

Die jüngste „In aller Freundschaft“-Folge wurde vor allem für Arzu und Philipp zu einer Herausforderung!
Die jüngste „In aller Freundschaft“-Folge wurde vor allem für Arzu und Philipp zu einer Herausforderung!
Foto: MDR/Saxonia Media/Kiss

Leipzig. Die Kinder-Schauspieler haben in der jüngsten Folge von „In aller Freundschaft“ die Fans verzückt. Dabei wurde in „Zwischen leben und Tod“ ein ernstes Familien-Thema aufgezeigt, das die Fans auch nachdenklich gestimmt hat.

„In aller Freundschaft“: Ernstes Thema macht Fans nachdenklich

Das gemeinsame Frühstück bei Familie Brentano läuft in „Zwischen Leben und Tod“ leider etwas aus dem Ruder, als Philipp und sein Stiefsohn Max aneinandergeraten. Max soll bald auf die Schule seines Halbbruders Oskar gehen – Max will aber lieber mit seinen Freunden zusammen in eine Klasse.

Als Philipp ihm erklären will, dass er sich das aber nicht aussuchen kann, wirft Max ihm an den Kopf: „Du hast mir gar nichts zu sagen. Du bist ja noch nicht mal mein richtiger Papa.“

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Das finden viele „In aller Freundschaft“-Fans ganz schön hart. „Traurig, dass Max sowas gesagt hat, schließlich kümmert sich Philipp auch um Max, er behandelt ihn als sei es sein Sohn!“, schreibt eine Zuschauerin.

Fans: „Es ist hart aber...“

Ein anderer gibt jedoch zu bedenken, Max sei ja noch ein Kind, und Kinder wüssten eben nicht in jeder Situation, ob das nun angebracht sei oder nicht! „Ich kenne das aus eigener Erfahrung“, berichtet eine Frau. „Es ist hart, aber man muss damit umgehen können. Meist kommt so eine Reaktion erst wenn die Kinder älter sind.“

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Das sagen die Fans:

  • „Das war hart für Philipp. Ich habe mit ihm mitgelitten.“
  • „War mir klar,das das Thema irgendwann kommt ,das Max Philipp das vorwirft nicht sein leiblicher Vater zu sein. Philipp tat mir schon leid.“
  • „Oh, das tat weh. Aber ich fand es toll die Familie wieder zusehen.“
  • „Ich fand Arzus Reaktion auch nicht toll,das sie dazu nichts gesagt hat“
  • „Kinder sind gnadenlos ehrlich.“


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Haussegen im Hause Brentano wieder hergestellt

Aber obwohl der kleine Max zwischenzeitlich ausziehen und nach San Francisco (dort ist sein leiblicher Vater Niklas Ahrendt hingezogen) ziehen will, vertragen sich am Ende alle wieder und und der Haussegen im Hause Brentano ist wieder hergerichtet. Max malt seinem Stiefvater sogar ein Bild und sagt „Papa“ zu ihm. Ob da sein Halbbruder Oskar die Finger mit im Spiel hatte?

Die Folge (906) kannst du dir in der ARD-Mediathek anschauen. (fno)