„Riverboat“ (MDR): Janine Kunze gesteht – „Nackte Frauen finde ich wundervoll und sexy“

Janine Kunze war am Freitag zu Gast im „Riverboat“. (Archivbild)
Janine Kunze war am Freitag zu Gast im „Riverboat“. (Archivbild)
Foto: imago images / STAR-MEDIA

Leipzig. Ganz schön freizügig! Schauspielerin Janine Kunze hat beim „Riverboat“ mit Moderatorin Kim Fisher auch über ihre Playboy-Vergangenheit geplaudert.

Dabei verriet die Schauspielerin auch das ein oder andere intime Detail. Die anderen „Riverboat“-Gäste lauschten gespannt...

„Riverboat“: Janine Kunze verrät Details über Playboy-Vergangenheit

Sie ließ sich nackt für den Playboy ablichten – „und ich verstehe auch, wieso die immer wieder anfragen“, schmiert Moderatorin Kim Fisher ihrem Studiogast Janine Kunze ein wenig den Honig ums Maul.

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Das ist „Riverboat“:

  • gibt es seit 1992, wurde von 1992 bis 1994 wöchentlich unter dem Namen „MDR Club“ ausgestrahlt
  • Talkshow fand ab Januar 1992 auf der „Dresden“ und ab April 1992 von der „Florentina“ statt, zwei auf der Elbe in Dresden gelegenen Schiffe
  • im Januar 1994 wurde Sendung in „Riverboat“ umbenannt und bis 2016 vierzehntägig gesendet
  • seit 2017 wieder wöchentlich gedreht, aus dem Studio 3 der Media City Leipzig
  • aktuelle Moderatoren sind Kim Fisher und Jörg Kachelmann

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Die Schauspielerin, die am vergangenen Freitag in der „Riverboat“-Talkrunde zu Gast war, ist mit sich selbst und ihrer Playboy-Vergangenheit vollkommen im Reinen. Sie sagt aber auch: Sie würde es nicht wieder tun.

„Ich finde nackte Frauen wundervoll und ästhetisch und sexy, ich gucke mir auch meine Kollegen alle an, die da drin sind“, berichtet Kunze. Aber für sie käme es nicht noch einmal in Frage.

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Janine Kunze: „Bin da sehr stolz drauf, aber...“

Sie erklärt auch warum: „Warum ich Nein sage? Ich bin mittlerweile dreifach Mutter“. Eine ihrer Töchter begleitet die Blondine an diesem Abend auch im „Riverboat“.

„Ich hab das gemacht vor meiner Hochzeit und vor meinen Kindern und bin da auch sehr stolz drauf, aber ich glaube meine Kinder würden sich wirklich an den Kopf fassen“.

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Das sei ein Punkt, wo man als Mutter auch sagen sollte: „Danke, nein“, erklärt Janine Kunze im „Riverboat“. Kim Fisher spricht ihr dafür ihren höchsten Respekt aus. „Leisten könntest du es dir, aber finde ich super.“ (fno)