„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Serien-Star lüftet Backstage-Geheimnis – SO bereiten sich Schauspieler vor

Ein „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star lässt die Fans einen Blick ins Drehbuch werfen.
Ein „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star lässt die Fans einen Blick ins Drehbuch werfen.
Foto: ARD / Jens Ulrich Koch

Erfurt. Ein „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und lässt die Fans mit ins Drehbuch schauen.

Schauspielerin Marijam Agischewa alias Prof. Dr. Karin Patzelt verrät dabei, wie sie sich auf die Dreharbeiten am „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Set vorbereitet.

„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: So bereitet sich ein Star auf den Dreh vor

Wie sieht eigentlich ein Drehbuch für eine „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Folge aus? Das verrät Schauspielerin Marijam Agischewa in einem Video an die Fans der ARD-Arztserie.

Für jede Folge gibt es ein eigenes Drehbuch, „das hat im Schnitt so 100 Seiten“, berichtet Agischewa. Die Schauspielerin liest das ganze Drehbuch, auch die Texte der anderen Schauspieler, die in der Folge mitspielen.

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Das ist „In aller Freundschaft“:

  • Läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Wurde 2014 mit dem Bambi ausgezeichnet
  • Bisher wurden 23 Staffeln und knapp 900 Episoden ausgestrahlt
  • Drei weitere Staffeln bereits in Planung
  • Es gibt zwei weitere Ableger der Serie: „In aller Freundschaft“ - Die jungen Ärzte (2015) und „In aller Freundschaft“ - Die Krankenschwestern (2018)

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„Ich muss ja wissen, was los ist“, erklärt siel. „Wenn Professor Patzelt die Tür auf macht, muss sie ja auf etwas reagieren, wovon sie etwas weiß. Also muss man natürlich die Bücher ganz genau lesen.

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„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Blick ins Drehbuch mit Professor Dr. Patzelt

Gedreht wird immer in einem drei-Folgen-Rhythmus, etwa eine Woche vorher bekommen die Schauspieler die Drehbücher dafür, erzählt „Professor Patzelt“. „Das ist schon manchmal etwas knapp.“ Text lesen, markieren, lernen...

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„Für mich hat es sich bewährt, möglichst früh anzufangen und chronologisch zu lernen. Also vom ersten bis zum dritten Buch hintereinander die Texte zu lernen“erklärt Agischewa. Da die Szenen nicht chronologisch sondern durcheinander gedreht werden, könne sie sich so die Abfolge besser einprägen.

Und dann natürlich da Frage aller Fragen: Wie lange braucht die Schauspielerin denn so, um ihren Text auswendig zu lernen? Das hängt natürlich davon ab, wie viel Text sie in der jeweiligen Folge bekommt.

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„Manchmal ist das ja gar nicht so viel, und manchmal ist es sehr viel – also ich sehe zu, dass ich so im Schnitt drei Bilder [Szenen] pro Tag lerne.“ (fno)