Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Nur zwei Wochen nach einer Kundgebung, bei der das rechte Spektrum gerade einmal 17 Anhänger mobilisieren konnte, kamen an diesem Sonntag deutlich mehr Anhänger nach Weimar. Die Polizei zählte 128 Personen. Zu den Rednern zählten bekannte Vertreter aus der rechten Szene. Die Polizei begleitete den Protestzug durch die Stadt.
Die Protestveranstaltungen in Bildern:
(alle Fotos: Johannes Krey)
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Foto: Johannes Krey
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
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Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
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Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
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Knapp 130 Personen aus dem rechten Spektrum folgten am Sonntagmittag in Weimar dem Aufruf "Reconquista oder Untergang". Über 140 Teilnehmer stellten die Gegendemonstranten um die Partei die Linke und das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus.
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Rechte Demonstrationsteilnehmer warten in Weimar hinter einer Gitterabsperrung der Polizei.
Foto: Johannes Krey
Die Polizei ist in Weimar mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Foto: Johannes Krey
Zur Protestversammlung auf dem Goetheplatz waren 143 Personen gekommen. Der Gegenprotest wurde von der Linken und dem Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus organisiert. Es gab keine Zusammenstöße beider Lager.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Beide Lager wurden mit Zäunen getrennt. Die Versammlungen verliefen aus Sicht der Polizei ohne nennenswerte Störungen. Jedoch mussten acht Strafanzeigen gegen rechte Versammlungsteilnehmer gefertigt. Gründe waren fünf Verstöße gegen das Vermummungsverbot , Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen sowie Beleidigungen in zwei Fällen.
Auf Grund der Demonstrationen kam es zu Sperrungen und Verkehrsbehinderungen im Weimarer Stadtgebiet. Wie die Polizei mitteilt, hat man durch entsprechende Planung die Störungen für den Straßenverkehr und die Bewegungsfreiheit der Bürger aber so weit minimiert, dass von der Bevölkerung ein positives Echo zurückgekommen sei.