Kind spielt an Haltestelle in Thüringen – dann kommt es zum Schock-Moment

Ein Kind hat in Thüringen zu sehr an einer Haltestelle getobt. Mit schlimmen Folgen.
Ein Kind hat in Thüringen zu sehr an einer Haltestelle getobt. Mit schlimmen Folgen.
Foto: imago

Weimar. Schock für eine Mutter aus Thüringen!

Ihr zweijähriges Kind hat so überschwänglich an einer Bushaltestelle getobt, dass es kopfüber auf die Fahrbahn stürzte – direkt vor einen fahrenden Bus.

Kind stürzt vor Bus – Schock an Bushaltestelle

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich das Unglück am Sonntagabend in Weimar. Demnach wartete die Mutter mit ihrem Kind an der Buttelstedter Straße/Kromsdorfer Straße auf den Bus.

Offenbar war das dem kleinen Jungen aber zu langweilig und er fing an, herumzutoben. Just beim Einfahren des Busses passierte es dann. Der Zweijährige stolperte und fiel kopfüber auf die Fahrbahn.

Busfahrer leitet Vollbremsung ein – Mann fliegt durch den Bus

Der Busfahrer ging voll in die Eisen – Scherben schepperten durch den Bus. Ein Insasse wurde gegen eine Glastrennwand geschleudert, die dadurch zu Bruch ging.

Umherfliegende Glassplitter verletzten zwei weitere Insassen.

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Der Mann, der durch die Scheibe flog, hat den Ort des Geschehens offenbar umgehend verlassen. Deswegen bittet Polizei, dass sich derjenige nochmals bei den Ermittlern meldet.

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Der Junge und seine Mutter kamen indes mit dem Schrecken davon. (aj)