A4 bei Weimar: Schlimme Unfälle! Mehrere Schwerverletzte – dieses Detail über einen Unfallfahrer schockiert

Auf A4 bei Weimar kam es am Dienstag zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Dabei gab es vier Schwerverletzte.
Auf A4 bei Weimar kam es am Dienstag zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Dabei gab es vier Schwerverletzte.
Foto: Stefan Eberhardt

Weimar. Am Dienstag kam es auf der A4 bei Weimar zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Dabei wurden insgesamt vier Personen verletzt, unter ihnen ein erst acht Jahre altes Kind!

Der erste Unfall ereignete sich gegen 13.45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Apolda und Weimar. Ein 27-jähriger Mann war mit seinem Mercedes-Sportwagen mit hoher Geschwindigkeit auf der A4 in Richtung Frankfurt unterwegs. Dann verlor er plötzlich die Kontrolle über sein Auto und krachte in einen VW Polo, der auf der mittleren von drei Spuren fuhr. Darin befanden sich eine Mutter (33) und ihr Kind (8).

Mercedes kracht in VW Polo – Mutter und Kind schwer verletzt!

Der VW Polo kam daraufhin von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Mutter und Kind wurden dabei schwer verletzt. Als die Polizei den ebenfalls verletzten 27-jährigen Unfallverursacher überprüfte, stellten sie fest, dass der Mann keinen Führerschein bei sich hatte.

+++ A4: Heftige Unfälle! Auto überschlägt sich auf spiegelglatter Fahrbahn +++

Doch damit nicht genug: Gegen ihn lag auch ein Haftbefehl wegen Betruges vor. Der Mann wurde in ein Haftkrankenhaus in Sachsen verlegt. Die Polizei ermittelt nun u.a. wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Totalschaden! Auto verkeilt sich unter Sattelzug-Auflieger

Ein weiterer schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gegen 19.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Mellingen und Magdala in Fahrtrichtung Dresden. Ein Skoda Roomster fuhr aus bisher ungeklärten Gründen auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf und verkeilte sich unter dem Auflieger.

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Mehrere Meter wurde der Skoda über die Autobahn mitgeschliffen, der Fahrer des Autos wurde dabei schwer verletzt. Seinen völlig zerstörten Skoda konnte er aber glücklicherweise eigenständig verlassen.

Er wurde von einem Notarzt in ein Klinikum gebracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt und konnte die Fahrt nach den Einsatzmaßnahmen fortsetzen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten mussten zwei der drei Fahrspuren gesperrt werden. (at)