Weimar: Katze erleidet schreckliches Schicksal – jetzt kommt eine Menge Geld ins Spiel

Ein Horror-Fund an den Gleisen am Bahnhof Weimar West! Jetzt wurde eine Menge Geld ausgelobt, um den Killer zu fassen.
Ein Horror-Fund an den Gleisen am Bahnhof Weimar West! Jetzt wurde eine Menge Geld ausgelobt, um den Killer zu fassen.
Foto: Imago Images/Manngold, Tierschutzverein Weimar (Montage; Bild unverpixelt am Ende des Beitrags )

Weimar. Tagelang wurde sie vermisst, dann klingelte endlich das Telefon. Doch der Hinweis sollte einer Frau in Weimar das Herz brechen: Ihre geliebte Katze war tot – grausam zu Tode gefoltert. Jetzt wurde eine Menge Geld ausgelobt, um den Killer zu fassen. Denn die Tierschützer befürchten Schlimmstes!

„Wir sind unendlich traurig und geschockt über dieses grauenhafte Verbrechen“, heißt es aus dem Tierschutzverein Weimar, der sich an der Suche nach dem Tierquäler beteiligt.

Weimar: Katze zu Tode stranguliert – es gibt eine böse Vorahnung

Katze Lussi wurde brutal aus ihrem Leben gerissen und einfach weggeworfen.

Die Besitzerin hatte noch Tage zuvor Flyer verteilt, weil sie ihre Samtpfote so schmerzlich vermisste. Dann erhielt sie einen anonymen Anruf. Ihr wurde mitgeteilt, wo sie ihre Katze finden sollte. Doch was die Frau am Fundort erwartete, war der Horror.

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Weimar: Vermisste Katze brutal ermordet

In der Nähe der Bahngleise am Bahnhof Weimar West in einem Gebüsch lag der Stubentiger. Bewegungslos und kalt. Wie weggeworfen, mit einer Würgeschlinge um den Hals. Sie wurde zu Tode stranguliert, vermutet die Tierrechtsorganisation Peta, die wie der Tierschutzverein Weimar nun eine Belohnung ausgesetzt hat.

1000 Euro bieten Peta, 500 Euro die Tierschützer aus Weimar, um diese schreckliche Tat aufzuklären, denn es gibt eine böse Ahnung.

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Katzen-Killer schlägt in Weimar zu: Peta befürchtet Schlimmstes

„Wer Tiere zum Spaß quält, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten an Menschen zurück“, so Peta. Denn immerhin hätten 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter vorher bereits Tiere gequält, wie ein Aggressionsforscher den Tierschützer bestätigt.

Wer Hinweise geben kann, kann sich – auch anonym – unter der Nummer (0711) 8 605 910 bei der Tierschutzorganisation Peta oder unter der Nummer (0176) 24 871 169 beim Tierschutz Weimar melden. (aj)