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Weimar: Mehrere Tonnen Hilfsgüter rollen zur Ukraine – diese Dinge sind besonders begehrt

Selenskyj: Bisher etwa 1300 ukrainische Soldaten im Krieg getötet

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj etwa 1300 ukrainische Soldaten getötet worden. Auf russischer Seite seien im gleichen Zeitraum "etwa 12.000 Männer" getötet worden, sagte Selenskyj.

Weimar/Zamość. 

Helfer aus Weimar haben sich am Wochenende auf den Weg nach Polen gemacht. Ihr Ziel: Spenden für Flüchtlinge aus der Ukraine zu überbringen.

Dafür mussten sie ordentlich auffahren, da mehrere Tonnen Hilfsgüter aus Weimar zusammenkamen.

Hilfskonvoi aus Weimar rollt nach Polen

Man kann schon fast von einer Kolonnenfahrt sprechen: Zwei Lastwagen und zwei Kleinbusse verließen am Sonntagmorgen die Stadt Weimar.

Und das voll beladen. In den Fahrzeugen waren 13 Tonnen Hilfsgüter verstaut, die in Richtung Polen rollten. Der MDR begleitet den Spendenzug auf seine Reise. Ziel war Zamość, die Partnerstadt von Weimar.

Hilfskonvoi aus Weimar in Polen angekommen

Zamość befindet sich nur 45 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Daher durchqueren viele Flüchtlinge die Stadt auf ihrer Flucht.

Um den Menschen zu helfen, sind die Fahrzeuge vor allem mit Lebensmitteln und Medikamenten beladen.

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Das ist noch in Weimar passiert:

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Am Montagmorgen ist der Hilfskonvoi aus Weimar in Zamość eingerollt. Die MDR-Reporterin berichtet von einer bedrückenden Stimmung aufgrund der unfassbaren Lage nur wenige Kilometer entfernt. (red.)