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Weimar: Frau geht zum Bahnhof – als sie DAS sieht platzt ihr der Kragen! „Zum Kotzen“

Thüringen: So schön ist das Bundesland

Weimar. 

Am Bahnhof von Weimar gibt es Ärger!

Was eine Frau jeden Tag ertragen muss, geht ihr gehörig gegen den Strich. Jetzt platzt ihr der Kragen und sie lässt ihrem Ärger freien Lauf. Aber auch andere Menschen in Weimar sind genervt…

Weimar: Am Bahnhof ist kein Platz mehr

Jeder hat dieses Phänomen sicherlich schon einmal beobachtet. Egal, in welcher Stadt man sich befindet, vor oder hinter dem Bahnhof stapeln sich Fahrräder auf den Fahrrad-Parkplätzen – und in manchen Städten gibt es selten noch einen freien Parkplatz für das eigene Rad.

Auch in Weimar wird es immer wieder eng. Umso ärgerlicher, wenn dort Fahrräder angekettet werden, die über Wochen und Monate nicht mehr abgeholt werden. Einer Pendlerin aus der Stadt reicht es jetzt. In den sozialen Netzwerken macht sie ihrem Frust Luft und zeigt das Ausmaß der Unverschämtheit.

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Das ist die Stadt Weimar:

  • älteste Aufzeichnungen über Weimar reichen bis 899 zurück
  • „Weimar“ bedeutet ursprünglich „Heiligtumsee“
  • mit rund 65.000 Einwohnern (Stand Dezember 2021) die viertgrößte Stadt Thüringens
  • bekannt für das kulturelle Erbe und die Epoche der Weimarer Klassik; Standort des Goethe- und Schillerdenkmals, des Goethe- und Schiller-Museums sowie des Bauhaus-Museums mit Werken von Walter Gropius
  • Oberbürgermeister ist Peter Kleine (parteilos)

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„Der Egoismus und die Rücksichtslosigkeit der Menschen in dieser Stadt ist echt zum Kotzen“, schreibt sie auf Facebook.

Und weiter: „Da werden Fahrräder am Bahnhof angeschlossen, aber nicht mehr abgeholt. Wenn man sein Fahrrad entsorgen will, wieso schließt man es dann auch noch an? Jetzt darf sich wieder die DB darum kümmern, diesen Schrott zu entsorgen. Macht langsam echt keinen Spaß mehr, wenn man als Pendler am frühen Morgen kaum noch einen freien Stellplatz findet.“

Weimar: Nicht nur am Bahnhof ist kein Platz

Auch andere Flächen in der Stadt sind betroffen. In den Kommentaren unter dem Beitrag schreibt ein Mann: „Am Eingang des Rastenberger Tunnels neben dem Hauptbahnhof. Dort stehen seit Jahren x-tausend Räder und rosten vor sich hin. Da man keinen Platz mehr hat, geht es jetzt auf den Baudert-Platz auch noch los.“

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Aber auch andere Menschen auf Facebook sind empört. Viele von ihnen beobachten das Problem schon seit Jahren und sind genervt. Um gegen die Dauerparker vorzugehen, hat die Deutsche Bahn in Weimar nun Aufkleber an den Fahrrädern befestigt.

Fahrräder, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht umgeparkt oder weggefahren werden, werden entsorgt. (kl)