Mimi Fiedler im Playboy – „Tatort“-Schönheit zieht sich zum zweiten Mal aus

Krimi und Comedy sind ihre Leidenschaft – die Kamera offenbar auch. Mimi Fiedler ist „Tatort“-Kriminaltechnikern, zählt zu den „Rabenmüttern“ auf Sat.1 und kehrt jetzt zum Playboy zurück. Nach 2009 hat das Männermagazin sie für die November-Ausgabe erneut vor die Linse bekommen. Vor sieben Jahren hieß sie noch Miranda Leonhardt, hat dann 2012 ihren Spitznamen Mimi auf offiziell angenommen.

Sie habe keine Sekunde nachgedacht, als die aktuelle Anfrage des Playboy kam. „Ich habe mich in den letzten sieben Jahren ziemlich verändert und bin erwachsen geworden. Diesen neuen Lebensmoment wollte ich noch mal dokumentieren, bevor sich mein Bindegewebe völlig der Schwerkraft ergibt“, sagte sie im Interview mit dem Magazin. Sie fühle sich jetzt auch „angekommen“. „Heute juckt es mich zum Beispiel auch nicht mehr, was andere von mir denken könnten. Weil ich mich mag. Ich bin okay mit mir.“

Das Foto-Shooting fand in der Camarque statt. Einer wunderschönen Landschaft in Südfrankreich, berühmt für seine Wildpferde, Stiere und Flamingos. „Ich liebe diese wilde Natur, die Atmosphäre, die Pferde, aber auch das 60er-Jahre-Flair des Hotels, in dem einige Aufnahmen entstanden sind“, sagt Mimi Fiedler. „Die Provence war genau der richtige Ort für das Shooting.“

Mimi Fiedler über Männer: „Ich brauche definitiv einen Rudelführer“

Im Interview verrät sie, dass sie als Jugendliche bei den Jungs nicht so gut ankam: „Ich stand ganz lange ganz unten auf der Dating-Liste.“ Dies habe auch mit ihrer Zahnspange zu tun gehabt: „Selbst wenn ich gewollt hätte, damit hätte ich niemals knutschen können.“ Als sie mit 16 – ohne Zahnspange – zum Schüleraustausch in die USA ging, änderte sich alles: „Dort habe ich gemerkt, dass es auch anders geht. Jedenfalls kam ich mit der Team-Jacke des Wrestling-Captains der Highschool zurück.“

Und wie steht es heute um ihren Männergeschmack? „Ich brauche definitiv einen Rudelführer“, sagt sie dem Playboy. „Das sind meine kroatischen Wurzeln. Als impulsive Frau brauche ich einen Mann, der mich führen, aber auch auf die Bremse treten kann, wenn ich zu viel Gas gebe. Eine Heulsuse hat bei mir keinen Platz.“

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