Meghan Markle: Experten analysieren ihre Handschrift – und sind schockiert

Herzogin Meghan hat einen Brief an ihren Vater verfasst.
Herzogin Meghan hat einen Brief an ihren Vater verfasst.
Foto: dpa

London. Der Streit zwischen Meghan Markle und ihrem Vater Thomas Markle scheint kein Ende zu nehmen. Vor Kurzem tauchte ein fünfseitiger Brief auf, den die Ehefrau von Prinz Harry im August 2018, also rund drei Monate nach der royalen Traumhochzeit, verfasst und an ihren Vater geschickt hatte.

Darin wirft Meghan Markle dem 74-Jährigen vor, ihr das Herz gebrochen zu haben. Grund seien Interviews, die er der Presse gab, das Erfinden von Geschichten und Angriffe gegen ihren Ehemann.

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Herzogin Meghan: „Sie ist eine Narzisstin“

Handschrift-Experten haben diesen Brief nun analysiert – und Erschreckendes festgestellt. Emma Bache bezeichnet Herzogin Meghan in der Analyse als „ultra-vorsichtig“, aber auch als eine „Darstellerin und Narzisstin.“. Das berichtet die „Daily Mail“. Dem Bericht zufolge sagt Bache: „Meghan zeigt eine sehr stilisierte und langsame Handschrift. Sie ist sich dessen bewusst, dass die Öffentlichkeit sie beobachtet und das ist genau, was sie mag.“

Und weiter: „Sie ist keine spontane oder intellektuell kreative Frau, sondern eine perfekte Perfomerin und Strategin.“ Die Schrift neige sich nach rechts und die Buchstaben seien nachgezeichnet worden. „Da ist viel Emotion, aber auch Energie, sie ist aber auch selbstkritisch“, so die Expertin.

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Herzogin Meghan: Handschrift zeigt auch Verletzlichkeit

Meghan habe aber auch Angst, was sich dadurch zeige, dass die Linie etwas schwanke. „Da sind Kreise innerhalb von Kreisen in den kleineren Buchstaben, die ihre Verschwiegenheit zeigen und ihre mangelnde Bereitschaft, ihre wahren Gefühle darzustellen.“ Die Herzogin sei stur und es sei unwahrscheinlich, dass sie ihre Meinungen ändere. „Aber sie ist auch zielstrebig und arbeitet sehr hart.“

Tracey Trussell, eine weitere Handschrift-Expertin, erklärt: „Meghan möchte freundlich und kooperativ sein, sie möchte kommunizieren und sich zum Ausdruck bringen. Die Lücke zwischen den Wörtern ist ziemlich groß und unregelmäßig, was uns sagt, dass sie lange darüber nachgedacht hat, was sie schreibt.“

Die kleinen Schirmchen über den Wörtern zeigen ihre Verletzlichkeit. „Das ist genug Beweis, wie sehr sie sich sorgt. Es muss anstrengend sein für sie!“ (cs)