Daniel Küblböck: Aida-Mitarbeiter plaudert Geheimnis aus, das keiner wissen soll

Daniel Küblböck starb nach einem Sprung von der AidaLuna.
Daniel Küblböck starb nach einem Sprung von der AidaLuna.
Foto: imago

Ein halbes Jahr ist es nun her, dass DSDS-Kandidat Daniel Küblböck von Bord der AidaLuna sprang. Gerade einmal 33 Jahre alt wurde Daniel Küblböck. Ein viel zu frühes Ende für den Entertainer.

Doch auch sechs Monate nach seinem Sprung ist vieles unklar. So ist noch immer nicht abschließend geklärt, warum er sprang. Seine Leiche ist ebenfalls noch immer verschwunden. Und auch der Umgang der Kreuzfahrtgesellschaft Aida mit dem Unglück bleibt zumindest rätselhaft.

Daniel Küblböck: Geheimnis auf der AidaLuna

Ein Reporter der Bild hat sich nun zur Spurensuche auf das Unglücksschiff begeben und Erstaunliches aufgedeckt.

So logierte Daniel Küblböck in Kabine 6260, benahm sich dort jedoch daneben. Hämmerte gegen Türen und führte laute Selbstgespräche, dann wurde er vom Veranstalter umquartiert. Musste fortan in der Notfallkabine 5235 leben.

------------------------------------

• Mehr Themen:

+++ Daniel Küblböck: Das ganze Drama um den Ex-DSDS-Star – diesen mysteriösen Zettel hinterließ er vor seinem Verschwinden +++

+++ Daniel Küblböck: Das quälte den Sänger in den letzten Monaten +++

+++ Daniel Küblböck: Wurde er gemobbt? Das sagt die Schauspielschule zu den Vorwürfen +++

+++ Diese emotionale Botschaft richten „DSDS“-Wegbegleiter an Daniel Küblböck +++

-------------------------------------

Kabine wurde komplett ausgetauscht

Besonders brisant: Ein Steward berichtete dem Reporter, dass die Möbel der Kabine nach den Untersuchungsmaßnahmen komplett ausgetauscht wurden. Zudem wurden die Türen so codiert, dass nur ausgewählte Crew-Mitglieder Zugang haben.

Zudem soll der Steward der Bild das Geheimnis verraten haben, dass seit Daniels Sprung am neunten September keine Gäste mehr in der Kabine gewohnt haben. Mit Nachdruck soll er dann noch gesagt haben: „Darüber sollen wir auf dem Schiff aber nicht sprechen.“ An eben jenem 9. September war Daniel nachts zurück in seine Kabine gegangen. Dort verletzte er sich mit einer Glasscherbe, drückte deshalb den Notrufknopf.

Kurze Zeit später, gegen 5 Uhr morgens, wird ein Mann auf Deck 5 gehen. Er wird sich der Reling nähern, über die hölzerne Brüstung steigen und in die tiefschwarze See springen. Es sind die letzten Momente im Leben von Daniel Küblböck. (göt)

>>Anmerkung der Redaktion<<

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.