Kim Jong-un lässt Offizier hinrichten – auf diese bestialische Art

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un soll angeblich einen Offizier auf grausame Art hinrichten lassen haben.
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un soll angeblich einen Offizier auf grausame Art hinrichten lassen haben.
Foto: imago images / Kyodo News

Es ist schon länger her, dass man etwas vom diktatorischen Führer Nordkoreas, Kim Jong-un, gehört hat. Nun soll er erneut einen Offizier hinrichten haben lassen – auf grausame Art und Weise.

Dem namentlich nicht bekannten Adjutanten soll vorgeworfen worden sein, einen Putsch gegen Kim Jong-un geplant zu haben. Als Bestrafung soll er dann in ein riesiges Becken voller Piranhas geworfen worden sein.

Kim Jong-un: Schon wieder ein Offizier grausam hingerichtet

Wie der britische „Dailystar“ berichtet, soll dem Offizier in die Arme und den Körper geschnitten worden sein. Es ist wohl unklar, ob der General an seinen Wunden gestorben ist, von den Fischen getötet wurde oder ertrunken ist.

Zugetragen haben soll sich die Hinrichtung in der Ryongsong Residence in Pyongyang, einem von Kim Jong-uns präsidialen Palästen. Dort ließ er ein riesiges Aquarium mit den gefährlichen Fischen errichten, nachdem er seine Offiziere beauftragt hatte, neue Wege für Exekutionen zu finden.

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Methoden sollen abschrecken und Angst machen

Es wird vermutet, dass diese grausamen Methoden die Menschen davor abschrecken sollen, sich gegen den Herrscher aufzulehnen.

Wahrscheinlich nahmen sie die Idee aus dem 1977 erschienenen James Bond-Streifen „Der Spion, der mich liebte“. Dort tötete der Bösewicht Karl Stromberg seine Widersacher, indem er sie in ein mit Haien gefülltes Aquarium warf.

Schon viele Personen starben grausam durch den Diktator

Der nordkoreanische Diktator ist bekannt dafür, ihm unliebsame Personen grauenvoll hinzurichten. Angebliche Verräter wurden in der Vergangenheit schon mit Panzerabwehrkanonen erschossen, lebendig an Tiger verfüttert, enthauptet, gehenkt oder mit Flammenwerfern zu Tode verbrannt.

Laut „Dailystar“ ist bei einer Geheimdienstquelle zu lesen, dass „Kim Jong-un mit der Angst herrscht. Viele Staatsfeinde wurden in der Öffentlichkeit hingerichtet.“

Weiter sagte die Quelle dem britischen Portal: „Das Einsetzen von Piranhas ist klassich Kim. Er nutzt Angst und Terror als politisches Werkzeug. Es geht nicht darum, ob Piranhas ein effizienter Weg sind, jemanden umzubringen. Alle sollen wissen, dass sie vor der Gefahr stehen, einen höchst unangenehmen Tod zu sterben, sollte Kim sie für verräterisch halten.“