„Das Jenke-Experiment“ auf RTL: Durch Drogentrip zum Nichtraucher? – Die bisher schwerste Herausforderung des Reporters

Bei „Das Jenke Experiment“ versucht Jenke von Wilmsdorff mit Hilfe eines Drogenrausches mit dem Rauchen aufzuhören.
Bei „Das Jenke Experiment“ versucht Jenke von Wilmsdorff mit Hilfe eines Drogenrausches mit dem Rauchen aufzuhören.
Foto: TVNOW

Er ist bekannt für seine extremen Experimente: Jenke von Wilmsdorff geht in seiner Sendung „Das Jenke Experiment“ immer wieder an seine Grenzen. Mal will er wissen, wie es ist, drogenabhängig zu sein. Mal setzt er sich mit Demenz und Essstörungen auseinander. Sein Experiment, mit dem Rauchen aufzuhören, wird aber wohl die schwerste Herausforderung für ihn.

Bereits 37 Jahre raucht Jenke von Wilmsdorff. Seit er 14 ist, greift er täglich zur Zigarette. Auch nach dem Tod seines Vaters änderte sich nichts und das, obwohl sein Vater an den Folgen eines dritten Herzinfarktes starb. Auch er hatte jahrelang rund 60 Zigaretten am Tag geraucht.

Das Jenke Experiment“: Mit Ameisensäure gegen die Nikotinsucht

Der erste Versuch, Nichtraucher zu werden, beginnt mit 14 Spritzen in die Ohren des Reporters. Darin: Ameisensäure. Die soll das Verlangen nach Nikotin stoppen. Die bittere Realität: Bereits nach zehn Tagen fängt Jenke von Wilmsdorff wieder mit dem Rauchen an.

Auch der zweite Versuch ist nicht erfolgreich

Der zweite Plan, mit dem Rauchen aufzuhören, ist ,einen Teil des Jakobswegs zu gehen. Dort will er in sich gehen. Aber auch das funktioniert nicht. Jenke selber ist frustriert: „Alles schaffe ich, nur das nicht“, ärgert er sich über sich selber. Eine Stimme in seinem Kopf sagt ihm immer wieder: „Du schaffst es eh nicht, rauch!“ Als er an seinem Ziel in Santiago de Compostela ankommt, greift er direkt wieder zur Zigarette.

Drogenrausch soll Reporter zum Nichtraucher machen

Den letzten Versuch in „Das Jenke Experiment“ startet in Ecuador. Dort soll dem Journalisten ein Schamane mit einer Heilpflanze namens Ayahuasca helfen. Der Sud dieser Pflanze soll Jenke in eine Art Drogenrausch bringen. Er soll so in sein Inneres blicken können. Das Paradoxe: Während der Zeremonie raucht der Schamane selber eine Zigarette. Nach mehreren Stunden Drogentrip spürt der Reporter die schlimme Nebenwirkung: starker Brechreiz. „Es ist wie eine Befreiung. Gefühlt kotze ich den Schleim von 400.000 Zigaretten aus“, erklärt er.

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Gewohnheiten müssen langsam geändert werden

Am Tag nach dem Drogenrausch ist er sich sicher, dass er dieses Mal mit dem Rauchen aufhört. Nach vier Tagen scheitert er allerdings wieder.

Ein Nichtrauchercoach erklärt ihm, dass er seine alten Gewohnheiten ändern muss. Anstatt beim Kaffee am Morgen eine zu rauchen, beispielsweise die Zeitung lesen. So ganz hält der Reporter das allerdings wieder nicht durch. Immer wieder macht er eine Ausnahme, um noch eine zu rauchen. Er selber hat nicht gedacht, dass das Experiment so schwer wird. Am Ende der Sendung ist Jenke von Wilmsdorff vier Wochen Nichtraucher und hat nur eine einzige Ausnahme gemacht. (lmd)

Die Folge ist eine Wiederholung vom 8. Oktober 2018.