Donald Trump: DAS trägt er immer in seiner Hosentasche

Die Karriere von Donald Trump

Seine Karriere ist ebenso ungewöhnlich, wie sein Stil als US-Präsident. Donald Trump wurde vom Immobilien-Unternehmer über die Zwischenstation Reality-TV-Star zum Präsident der Vereinigten Staaten.

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Donald Trump hat offenbar einen Spleen, der ihn von den allermeisten US-Amerikanern unterscheidet: Der US-Präsident hat nie Kreditkarten dabei.

Das sagte Donald Trump, nachdem auf der Gangway zum Präsidentenflugzeug, der „Air Force One“, plötzlich ein paar 20-Dollar-Scheine umhergeflogen waren, die er wohl verloren hatte.

Donald Trump: „Ich habe kein Portemonnaie“

Von Journalisten darauf angesprochen, erklärte Donald Trump: „Ich habe kein Portemonnaie, weil ich schon seit langem keine Kreditkarte mehr benutze.“

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Deshalb habe er immer etwas Bargeld lose in der Tasche. Denn er liebe es, Trinkgeld zu geben: „Vielleicht sollte ein Präsident das nicht machen, aber ich lasse gern ein Trinkgeld da.“

Schwere Vorwürfe gegen Trump

Derweil plagen den Präsidenten ernste Sorgen: Denn vor einigen Tagen sind schwere Vorwürfen gegen ihn laut geworden. Dabei geht es offenbar um viel. So viel, dass Donald Trump sofort in die Offensive ging: Er spricht von „Fake News“.

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Donald Trump:

  • Geboren 1946 in New York City
  • Trumps Vater wird durch Immobiliengeschäfte zum Multimillionär
  • Trump ist jahrzehntelang vornehmlich eher als eine Art Kultfigur bekannt
  • Völlig überraschend wird Donald Trump 2017 US-Präsident

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Es geht um einen Bericht der „Washington Post“. Demnach soll Trump in einem Telefonat gegenüber einem ausländischen Führer Versprechungen gemacht haben. Diese Information soll von einem sogenannten Whistleblower gekommen sein.

Donald Trump dementiert Bericht: „Fake News“

Nähere Details nannte die Zeitung bislang noch nicht. Donald Trump dementierte den Bericht schon mal vorab. Er wisse, dass bei solchen Telefonaten Geheimdienste mithörten. „Mit diesem Wissen bin ich nicht so dumm, mich in so einem Gespräch unangemessen zu äußern“, so Donald Trump via Twitter. Eine interessante Aussage, die die Frage aufwirft: Wie würde Trump sich denn ohne dieses Wissen äußern?

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Entgegen Trumps Dementi hatte der US-Generalinspekteur der Geheimdienste, Michael Atkinson, die Aussagen des Whistleblowers „dringlich und glaubwürdig“ genannt.

Vorwurf: Justizminister will Donald Trump schützen

In einem solchen Fall wird der Kongress informiert. Geheimdienstdirektor Joseph Maguire erklärte allerdings wenige Tage später in einem Brief, dass der Kongress doch kein Recht auf das Material habe. Zuvor hatte es offenbar Gespräche mit dem US-Justizministerium gegeben.

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Der demokratische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, Adam Schiff, warf der US-Regierung nun vor, die Informationen ungerechtfertigterweise vorzuenthalten.

Mike Quigley, ebenfalls Demokrat, warf US-Justizminister William Barr vor, Trump schützen zu wollen. (pen)