USA: Stiefmutter zeigt sich Kindern oben ohne – jetzt droht ihr DAS

Weil ihre Stiefkinder sie oben ohne sahen, muss eine 27-jährige US-Amerikanerin nun vor Gericht. (Symbolbild)
Weil ihre Stiefkinder sie oben ohne sahen, muss eine 27-jährige US-Amerikanerin nun vor Gericht. (Symbolbild)
Foto: imago images / Westend61

Utah. Es waren lediglich Bauarbeiten in der Garage, die Tilli B. (27) gemeinsam mit ihrem Ehemann in Utah (USA) durchführte. Weil es dabei besonders staubig wurde, beschlossen beide, ihre Shirts auszuziehen und mit freiem Oberkörper weiterzuarbeiten.

So weit, so gut. Doch jetzt, rund zwei Jahre später, steht Tilli B. genau deshalb vor Gericht – weil ihre drei Stiefkinder (damals im Alter von 7 bis 11 Jahren) sie oben ohne gesehen haben! Als die Kinder ihrer leiblichen Mutter davon erzählten, informierte diese die Polizei. Darüber berichtet der Daily Star.

USA: Das droht Stiefmutter Tilli B. (27) für ihr unerlaubtes Blankziehen

Die Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Utah, in dem B. lebt, sieht in der Angelegenheit einen klaren Gesetzesverstoß. Der Vorwurf: Unzüchtigkeit mit einem Kind in drei Fällen. Als Strafe kommen laut Gesetz Haft- und Geldstrafen in Frage. Besonders erschreckend: Die Angeklagte könnte für zehn Jahre als Sex-Täterin registriert werden!

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Dabei gibt es unterschiedliche Versionen der Story, wie der „Daily Star“ berichtet. Tilli B. erzählte, dass sie den Kindern die Scheu nehmen wollte, indem sie auf ihren Ehemann verwies, der ja ebenfalls oben ohne war.

In der Anklage der Staatsanwaltschaft soll aber auch davon die Rede sein, dass die 27-jährige Stiefmutter unter Alkoholeinfluss gestanden haben soll. Zudem wird ihr vorgeworfen, dass sie ihren Ehemann aufgefordert habe, ihr seinen Penis zu zeigen - andernfalls würde sie ihr Shirt nicht wieder anziehen.

Gesetzgebung zu prüde in den USA?

Ein Urteil gibt es zur Zeit noch nicht. Die Entscheidung wurde von der Richterin vertagt, weil die Angelegenheit „zu wichtig“ für eine sofortige Entscheidung sei. Tilli B. selbst wünscht selbstverständlich einen Freispruch – und sie hat sogar ein noch viel größeres Ziel: Die Gesetzgebung in Utah sei so prüde, dass sie für verfassungswidrig erklärt werden soll.