Schule: Junge hält Referat – als er DAS sagt, kommt es zum Eklat

Eine Lehrerin zeigte sich in einer Schule in den USA offen homophob - das hatte Konsequenzen.  (Symbolbild)
Eine Lehrerin zeigte sich in einer Schule in den USA offen homophob - das hatte Konsequenzen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Lutz Sebastian

Eigentlich sollte eine Lehrerin im amerikanischen Utah bloß den Vertretungsunterricht in einer Grundschulklasse leiten. Doch dann artete es total aus in der Schule.

Die Lehrerin fragte die Schüler zum Anlass des Thanksgiving am 28. November, wofür sie am meisten dankbar seien. Als ein elfjähriger Schüler daraufhin ein Referat hielt, kam es zu einem Eklat in der Schule.

Schule: Lehrerin kriegt sich nicht mehr ein

Der Junge erzählte von seiner familiären Situation und bedankte sich bei den beiden Männern, die ihn bald als Pflegeväter adoptieren werden. Das berichtet die Huffpost.

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Die Lehrerin jedoch reagierte entsetzt über die Worte des Jungen und sagte vor der Schulklasse: „Das ist nichts, wofür man dankbar sein kann. Homosexualität ist falsch.“ Dann ergänzte die Lehrerin: „Wenn zwei Männer zusammenleben, ist es eine Sünde.“

Die Schüler baten die Lehrerin, mit den Aussagen aufzuhören. Sie schimpfte jedoch weiter gegen Homosexuelle, weshalb drei Schülerinnen die Klasse verließen und den Schulleiter informierten. Dieser setzte die Lehrerin direkt nach dem Vorfall vor die Tür, wie die Huffpost schreibt.

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Vater befürchtet schlimme Konsequenzen

Sie werde nie wieder in der Schule arbeiten können, sagte einer der beiden Väter anschließend. Zudem sprach der Vater den Schülern, die etwas gegen die Äußerungen der Lehrerin unternommen hatten, seinen Dank aus.

Als die Familie am nächsten Tag nach Hause kam, wartete eine positive Überraschung auf sie: Ihre Nachbarn hatten die Haustür sowie die Garage mit unterstützenden Botschaften gegenüber den beiden homosexuellen Männern verkleidet.

Der Vater habe sich nach dem Vorfall allerdings Sorgen gemacht, dass der Junge nicht von den beiden verheirateten Männern adoptiert werden will. Die Adoption ist für den 19. Dezember vorgesehen. (nk)